Rezension: Richelle Mead – The Promise – Der goldene Hof

Richelle Mead – The Promise – Der goldene Hof

Verlag: One
Seitenzahl: 592
Format: Gebunden
ISBN: 978-3846600504
Preis:
18,00€
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Die Autorin:

Bevor sie zum Shootingstar der Fantasy-Szene wurde, hatte Richelle Mead (geboren 1976 in Michigan) schon einige Karriereansätze hinter sich: Kunst und Religion hatte sie studiert, und auch eine Ausbildung als Lehrerin genossen. Mythologisches und Geheimnisvolles hatte sie aber schon immer fasziniert, und irgendwann wagte sie dann den Schritt in ein Genre, zu dessen Topautorinnen sie heute gehört: Urban Fantasy. Teenager und junge Erwachsene verschlingen ihre Werke, seien es die Bände der Romanserie „Vampire Acadamy“, die „Georgina Kincaid“-Reihe oder die Folgen der „Dark Swan Novels“.

Inhalt:

Der Goldene Hof verspricht auserwählten Mädchen ein völlig neues Leben. Nicht nur, dass sie lernen, sich in vornehmen Kreisen zu bewegen, sie werden auch auf eine glamouröse Zukunft im aufstrebenden Nachbarland Adoria vorbereitet.
Die junge Adelige Elizabeth scheint bereits ein solches Leben zu führen. Doch nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sie sich wie in einem Gefängnis, aus dem sie nur noch fliehen will. Als Elizabeth dann den charmanten Cedric Thorn vom Goldenen Hof kennenlernt, weckt er einen waghalsigen Plan in ihr: Sie muss es irgendwie nach Adoria schaffen. Und kurze Zeit später tritt sie unter falschem Namen die Ausbildung am Goldenen Hof an –

Meine Meinung:

Ich selber habe von Richelle Mead noch nichts gelesen, aber schon unglaublich viel positives gehört. Deswegen war ich total neugierig auf ihr neustes Buch und musste es einfach sofort lesen.

Eigentlich sage ich selten etwas zum Cover, aber hier muss ich doch was dazu sagen, denn ich finde es super schön. Die Kombination der Farben ist super schön und passt sehr gut zur Geschichte. Alleine das Cover ist ein richtiger Blickfang.

Leider konnte ich mich der Inhalt aber nicht so sehr begeistern wie das Cover. Ich hatte vor allem zu Beginn des Buches große Probleme in die Geschichte zu kommen. Ich kam überhaupt nicht rein. Es gab einfach keine spannende Szenen oder ähnliches, die mich zum weiterlesen animiert haben. Deswegen musste mich zu Beginn etwas zwingen weiterzulesen.

Der Schreibstil von Richelle Mead ist kein typischer Stil für ein Jugendbuch. Er ist komplexer und es fallen Begriffe, die man aus dem normalen Sprachgebrauch vielleicht nicht unbedingt kennt. Dafür wäre ein Glossar vielleicht nicht verkehrt gewesen.

Die Geschichte ist nicht besonders actionreich, aber nach einem eher langweiligen Start geht es spannend weiter. Es war zwar kein absoluter Pagetuner, aber langweilig war es auch nicht.

Die Idee, die Richelle Mead hatte, war wirklich gut. Allerdings hätte sie einfach mehr daraus machen können.

Fazit:

“The Promise – Der goldene Hof” war leider nicht so stark wie erhofft. Die Idee ist super, aber leider ist die Umsetzung Verbesserungsfähig, mehr Spannung hätten dem Buch einfach gut getan.

 

 

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