Rezension: Kiera Cass – Siren

Kiera Cass – Siren


Verlag: Fischer
Seitenzahl: 368
Format: Broschur
Preis: 12,99€
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Die Autorin: 
Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia, Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen. In ihrem Leben hat sie ca. 14 Jungs geküsst. Keiner davon war ein Prinz. Mit ihren ›Selection‹-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft.

Inhalt:
Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod.

Meine Meinung:

Die Selection Reihe der Autorin mochte ich unheimlich gerne und da ich auch Bücher über Siren sehr gerne lese, war für mich natürlich schnell klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss und habe mich riesig darauf gefreut. Man sollte zu dem Buch wissen, dass es das Debüt der Autorin ist und somit vor der Selection-Reihe geschrieben wurde.

Der Schreibstil von Kiera Cass lässt sich insgesamt gut lesen, wobei es Stellen gab, die etwas holprig waren. Doch die meiste Zeit über, lässt er sich sehr flüssig und gut lesen und ich konnte Kiera Cass auf jeden Fall wiedererkennen.

Der Leser wird langsam an die Geschichte heran geführt und lernt Kahlen und ihre Welt erst einmal kennen. Nach dieser Einführung habe ich mir dann Spannung gewünscht, doch die habe ich vergeblich gesucht. Das Buch hatte unglaubliche Durststrecken, in denen sich die Geschichte immer nur im Kreis drehte und nichts wirklich passierte.

Die Liebesgeschichte war mir leider auch viel zu oberflächlich. Für mich ging es viel zu schnell und die Gefühle kamen leider nicht wirklich rüber. In dieser Sicht blieb Kiera Cass leider viel zu kalt.

Den Punkt mit den Siren fand ich großartig. Das hat die Autorin wirklich super entwickelt und die Beziehungen zwischen dem See und den Siren war klasse. Vor allem dass der See Gefühle hat und Handeln kann, hat mir sehr gut gefallen und habe ich in der Art und Weise noch nicht gelesen.

Fazit:
“Siren” das Debüt der Autorin Kiera Cass und konnte mich leider nicht zu 100% überzeugen. Für mich war die Geschichte zu langatmig und die Gefühle kamen nicht richtig rüber. Dennoch hat mir das Setting unfassbar gut gefallen, weswegen es noch 3 Sterne von mir bekommt.

3

 

 

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