Rezension: Amy Kaufman, Jay Kristoff – Illuminae. Die Illuminae-Akten_01

Amy Kaufman, Jay Kristoff – Illuminae. Die Illuminae-Akten
Coverbild Illuminae. Die Illuminae-Akten_01 von Amie Kaufman, Jay Kristoff, ISBN-978-3-423-76183-3

Verlag: dtv
Seitenzahl: 592
Format: Gebunden
ISBN: 978-3-423-76183-3
Preis:
19,95€
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Die Autoren:

Amie Kaufman wuchs in Australien und Irland auf und hatte als Kind das Glück, in der Nähe einer Bücherei zu wohnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund Jack in Melbourne und schreibt Science-Fiction- und Fantasy-Romane für Jugendliche. Sie liebt Schokolade und Schlafen, hat eine riesige Musiksammlung und einen ganzen Raum voller Bücher.

Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und vielseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne.

Inhalt:

Heute Morgen noch dachte Kady, das Schlimmste, was ihr bevorsteht, ist die Trennung von ihrem Freund Ezra. Am Nachmittag dann wird ihr Planet angegriffen. Kady und Ezra verlieren sich bei der Flucht und gelangen auf unterschiedliche Raumschiffe. Doch die Fliehenden werden immer noch von dem feindlichen Kampfschiff verfolgt. Und damit nicht genug: Ein Virus, freigesetzt bei dem Angriff mit biochemischen Waffen, mutiert mit grauenhaften Folgen. Und dann ist da noch AIDAN, die Künstliche Intelligenz der Flotte, die von Raumtemperatur über Antrieb bis Nuklearwaffen alles an Bord steuert. Leider nur ist AIDAN bei dem Angriff außer Kontrolle geraten und übernimmt nun das Kommando.

Meine Meinung:

Auf dieses Buch bin ich schon aufmerksam geworden, als es im englischen erschienen. Denn dort wurde es schon sehr gehypt, als ich dann erfahren habe, dass es endlich auch auf Deutsch erscheint, musste ich es unbedingt lesen, auch weil ich beide Autoren schon kannte und nun neugierig war, wie sie zusammen arbeiten.

Als ich das Buch dann in den Händen gehalten habe, war ich einfach nur geflasht. Das Buch unterscheidet sich optisch in so vielerlei Hinsichten von anderen Büchern. Denn es ist kein typischer Roman, auch nicht so geschrieben, sondern man findet Zeitungsartikel, Chats, Tagebucheinträge, Computereinträge und vieles mehr. Dies ist natürlich super anzusehen, aber den Lesefluss hat es leider gestört.

Durch diese vielen einzelnen Teile, kam ich einfach nicht in den Lesefluss rein. Ich brauchte verhältnismäßig lange, um in die Geschichte reinzukommen. Ein weiterer Nachteil ist, dass durch diese Erzählart Emotionen verloren gegangen sind. Die Geschichte wirkte stellenweise sehr abgehackt, da die Erzählart schnell variierte.

Die Idee der Geschichte hat mir zwar gut gefallen, aber vom Hockerhauen konnte sie mich nicht, da sie einfach nicht unbedingt was neues war. Für mich als nicht allzu großer Sci-Fi-Fan war für mich dieser Anteil aber genau richtig.

Fazit:

“Illuminae. Die Illuminae-Akten_01” von Jay Kristoff und Amie Kaufmann konnte mich im Wesentlichen durch seine Aufmachung überzeugen. Leider ist dadurch aber auch viel an Emotionen verloren gegangen. Wem das aber nicht stört und wer besondere Bücher mag, der sollte sich dieses unbedingt anschauen.

 

 

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