Rezension: Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil

Hallo alle zusammen!
Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil

Autor:  Sebastian Fitzek

Titel: Das Joshua-Profil
Verlag: Lübbe
Seitenanzahl: 432
Format: Gebunden
ISBN: 978-3785725450
Preis: 19,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. “Therapie”, erschienen 2006, war sein erstes Werk – und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie – und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender “Mailoholic” ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Inhalt:

Max, ein erfolgloser Schriftsteller ist ein Bürger der das Gesetz achtet. Er hat sich noch nichts zu Schulden kommen lassen. Doch das soll sich bald ändern, was er allerdings nicht weiß im Gegensatz zu den Menschen die ihn töten wollen.

Meine Meinung:
Nachdem ich die Blutschule gelesen habe,musste ich schnell zum Joshua-Profil greifen und war voller Erwartungen.
Übrigens würde ich empfehlen, dass man die Blutschule zu erst liest. Man kann es auch anders rum machen. Ich würde es aber nicht empfehlen. da in diesem Buch doch schon einiges verraten wird. 
Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen. Ich fand es einfach so spannend. Das Level war während des ganzen Buches konstant, konstant hoch. Es ist ein richtiger Pagetuner. Die Kapitel enden immer so, dass man weiter lesen muss.
Geschrieben sind die Kapitel aus unterschiedlichen Sichten: aus der Sicht von Max, seiner Tochter Jola und noch einer dritten Person, die ich jetzt nicht verraten möchte. Wenn sich die Sicht verändert, wird dies am Anfang des Kapitels genannt, sodass man dort keine Problem hat.
Die Idee, die Sebastian Fitzek mit dem Thriller hat ist großartig! Wie auch bei “Noah” hat er sich ein aktuelles Thema rausgesucht, was das Buch noch interessanter und spannender gemacht hat. 
Im Nachwort (das man sich auf jeden Fall durchlesen sollte!) geht der Autor nochmal darauf ein und erklärt wie es dazu kam. 
Das Ende des Buches gefiel mir leider nicht so gut. Ca. 100 Seiten vor Ende habe ich mich gefragt was noch groß kommen kann. Das Ende fand ich leider daher etwas enttäuschend.

Fazit:

Das neuste Buch von Sebastian Fitzek “Das Joshua-Profil” hat mir unheimlich gut gefallen. Es ist spannend, hat eine tolle Idee und ist ein wahrer Page Tuner. Für Fans von Fitzek und Thriller Fans ein MUST READ! 

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Rezension: Veit Etzold – Der Totenzeichner

Hallo alle zusammen!
Veit Etzold – Der Totenzeichner 

Der Totenzeichner
 - Veit Etzold - Taschenbuch
(Quelle: Bastei Lübbe)

Autor:  Veit Etzold
Titel: Der Totenzeichner
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 432
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3404172290
Preis: 9,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Der Autor:
Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. Er arbeitete für Medienkonzerne, Banken, in der Unternehmensberatung und in der Führungskräfteentwicklung.
Die Reihe:
1. Final Cut (Rezension)
2. Seelenangst
3. Todeswächter (Rezension)
4. Der Totenzeichner
Inhalt:
Ein Leichenfund gibt der Berliner Polizei Rätsel auf. Dem Mordopfer wurden mysteriöse Zeichen in die Haut geritzt, die Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bekannt vorkommen. Handelt es sich um kultische Symbole? Als die Obduktion der Leiche weitere grausame Details ans Licht bringt, wird klar, dass es einen ähnlichen Modus Operandi schon einmal gab: Vor zehn Jahren versetzte ein Serienkiller den Westen der USA in Angst und Schrecken. Einen Sommer lang trieb er dort sein Unwesen, bevor er sich mit der blutigen Botschaft verabschiedete: »Its not over, til its over«. Ist der Totenzeichner zurückgekehrt?
(Quelle: Bastei Lübbe)

Meine Meinung:
Ich mag die Thriller von Veit Etzold unheimlich gerne, sie sind sehr blutig und gut recherchiert. Genau dies habe ich mir von diesem Buch auch wieder erhofft, das es mich genauso packt, wie seine Vorgänger.
Dies ist zwar der vierte Teil der Clara-Vidalis-Reihe. Man kann die Bücher aber auch durcheinander lesen, mit der Gefahr das man gespoilert werden könnte. Für die Geschichte an sich ist es aber nicht wichtig, da es immer abgeschlossene Fälle sind. Die vorherigen Bücher lohnen sich aber definitiv auch!
Wie schon bei seinen Vorgängern beschreibt Veit Etzold die Leichen hier wieder sehr genau. Das Buch ist unheimlich blutig und nichts für schwache Nerven. Für mich war das kein Problem. Ich habe mich nur immer wieder gefragt, ob Menschen wirklich so etwas krankes machen.
Man merkt, dass die Frau des Autors Gerichtsmedizierin ist, so bekommt man auch einige Einblicke in diese Arbeit.
Die Geschichte ist wieder super spannend geschrieben. Ich habe lange im dunkeln getippt, wer der Täter sein könnte und war am Ende wirklich überrascht als es raus kam.Gerade am Ende ist es super spannend und man merkt das es auf den großen Knall hinzu geht.
Clara Vidalis die Protagonistin in diesem Buch hat mir wieder gut gefallen. Sie ist eine wirklich sympatische Ermittlerin die man gerne begleitet und auch die anderen Charaktere haben mir wieder gut gefallen.
Der Schreibstil des Autors hat mir wieder gut gefallen, auch wenn ich das Gefühl hatte, das er schwächer war, als bei seinen Vorgängern. Es gab viele sehr detaillierte Beschreibungen und sehr viele Wiederholungen, was mir nicht so gut  gefallen hat.
Fazit:

“Der Totenzeichner” von Veit Etzold ist eine sehr blutrünstiger Thriller, der mir aber gut gefallen hat. Für alle die das mögen und mit längeren Beschreibungen kein Problem haben, ist das Buch auf jeden Fall eine Empfehlung.

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Rezension: Lauren Oliver – Panic – Wer Angst hat, ist raus

Hallo alle zusammen!

Lauren Oliver – Panic – Wer Angst hat, ist raus


(Quelle: http://www.carlsen.de/hardcover/panic-wer-angst-hat-ist-raus/51606)



Autor: Lauren Oliver
Titel: Panic – Wer Angst hat, ist raus
Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 368 Seiten
Format: Gebunden
ISBN: 978-3-551-58329-1
Preis: 17,99€
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Autor:
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
Inhalt:
Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lauren Oliver (“Wenn du stirbst”, “Delirium”): atemraubend und elektrisierend!
— PANIC verändert alle(s).
HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist.
DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.
(Quelle: http://www.carlsen.de/hardcover/panic-wer-angst-hat-ist-raus/51606)

Meine Meinung:

Ich habe vor längerer Zeit die Amor Trilogie der Autorin
gelesen und fand die Bücher zwar gut, aber umhauen konnten sie mich leider
nicht. Daher war ich umso gespannter, ob sie es mit ihrem neuen Buch „Panic“
schaffen wird. Ich kann jetzt schon einmal verraten, dass mir das Buch
definitiv besser gefallen hat.
Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut, sie hat eine Menge
Potential und sticht gegenüber anderen Bücher heraus.
Der Leser wird sofort in die Geschichte reingeworfen und ist
daher von Anfang an gefesselt. Es wurde schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Die Geschichte wird abwechselnd, in der Vergangenheitsform, aus
der Sicht von Dodge und Heather geschrieben.
Heather mochte ich von Anfang an. Ich konnte ihre
Gedankengänge verstehen und fand es toll, dass sie oft aus reinem Instinkt
gehandelt hat, ohne Dinge groß zu begründen.
Dodge hingegen fand ich anfangs etwas merkwürdig und wusste
nicht, was ich von ihm halten sollte. Doch das änderte sich mit der Zeit. Er
wurde immer sympathischer und ich konnte auch ihn und seine Gedanken sehr gut
nachvollziehen. Das Besondere an Dodge war, der Grund warum er überhaupt an
Panic teilgenommen hat.
Die Charaktere in dem Buch sind alle sehr unterschiedlich,
eigentlich passen sie alle gar nicht zueinander, aber gerade deswegen wurde es
wahrscheinlich nicht langweilig.
Mir fehlte in dem Buch aber die Spannung zwischen den
Mutproben. Die Mutproben waren immer ein Highlight in dem Buch und an den
Stellen musste man einfach weiterlesen. Zwischen den Mutproben fehlte mir aber
etwas. Diese Stellen zogen sich leider etwas.
Fazit:

„Panic“ konnte mich vor allem durch seine Idee überzeugen.
Das Buch hat zwar kleine Längen ist aber sonst super spannend. Besonders die
Charaktere konnten mich überzeugen. Für alle Fans von Lauren Oliver, ist das
Buch auf jeden Fall ein MUST READ!


Rezension: Veit Etzold – Todeswächter

Hallo alle zusammen!

 Veit Etzold – Todeswächter

(Quelle: http://www.luebbe.de/)




Autor: Veit Etzold
Titel: Todeswächter
Verlag: Bastei Lübbe (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenanzahl: 488
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3404169917
Preis: 9,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Autorin:
Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. Er arbeitete für Medienkonzerne, Banken, in der Unternehmensberatung und in der Führungskräfteentwicklung.
Die Reihe:
1. Final Cut (Rezension)
2. Seelenangst
Inhalt:
Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, steht vor dem bislang rätselhaftesten Fall ihrer Karriere. Eine Serie grausamer Morde erschüttert die Hauptstadt. Zwischen den Opfern gibt es keine Verbindung – außer der Handschrift des Täters: Die Leichen wurden nach ihrem Tod auffällig in Szene gesetzt, in ihren Mundhöhlen findet die Polizei antike Münzen. Doch das Merkwürdigste: Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass der Täter sich über einen längeren Zeitraum bei seinen Opfern aufgehalten hat. Allerdings ist die an den Tatorten sichergestellte DNA jedes Mal eine andere. Sind hier womöglich mehrere Mörder am Werk?
Cover:
Die Bücher von Veit Etzold haben immer sehr tolle Cover, die
einem sofort auffallen. Das mit dem Sarg hier finde ich sehr passend und ist,
obwohl es relativ schlicht ist, ein richtig Eye-Catcher.
Meine Meinung:
Als kleine Information vorweg. Das Buch ist zwar der dritte
Teil einer Reihe, man kann das Buch, aber ohne Probleme lesen, ohne Teil 1 und 2
gelesen zu haben (die sich aber auch lohnen!).
Genau wie die anderen Bücher des Autors, war auch dieses
Buch wieder sehr blutig und ddetailliertgeschrieben. Für alle die kein Blut „sehen“
können, ist dieses Buch glaube ich nichts. Denn Veit Etzold scheut sich nicht
davor, Opfer genau zu beschreiben. Für mich persönlich war das überhaupt kein
Problem und ich fand das ein oder andere sehr interessant. Denn in dem Team der
Protagonistin Clara Vidalis gibt es auch den Bereich Obduktion. Dort wird das
ein oder andere beschrieben und auch erklärt.
Das Buch ist aber nicht nur blutig, sondern auch
psychologisch. Es wird darauf eingegangen, wie Täter vorgehen, z.B.
Serienkiller und was sie zu der Tat bewegt. Diesen Aspekt fand ich super
interessant und wurde in diesem Teil nochmal besonders hervorgehoben.  Dies macht den Thriller nicht einfach nur
blutig und brutal, sondern regt auch zum nachdenken an.  Denn man konnte auch die Sichtweise des Täters
kennen lernen.
Der Schreibstil des Autors ist sehr toll, man wird gleich in
die Geschichte hineingezogen und ich hatte bei der ersten Szene schon
Gänsehaut, die aus der Sicht des Täters beschrieben ist, wie er sein Opfer
tötet. Veit Etzold weiß, wie er mit der Psyche des Lesers spielt.
Die Charaktere sind wieder klasse, man trifft auf alte
Bekannte und lernt sie und ihren Arbeitsalltag noch besser kennen.
Fazit:
Mit „Todeswächter“ ist Veit Etzold wieder ein gelunger
Thriller gelungen, Er ist spannend, sehr blutig, aber geht auch auf die Psyche
des Menschen und vor allem des Täters ein, was ich super interessant fand. Für alle
Zartbesaitete ist dieser Thriller aber glaube ich nicht. Alle anderen werden
begeistert sein! 

Mein Dank geht an Blogg dein Buch und Bastei Lübbe

Rezensio: Alice Gabathuler – Lost Souls Ltd – Blue Blue Eyes

Hallo alle zusammen!

Heute habe ich wieder eine Rezension für euch:

Alice Gabathuler – Lost Souls Ltd – Blue Blue Eyes

(Quelle:www.thienemann-essslinger.de)

Autor: Alice Gabathuler
Titel: Lost Souls Ltd – Blue Blue Eyes
Verlag: Thienemann (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenzahl: 288
Format: Broschur
ISBN: 978-3-522-20204-6
Preis: 12,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Die Autorin:
Ich verpasste den Einstieg in meine wichtigste Lebensphase: Am ersten Schultag fesselten mich die Röteln ans Bett. Auf das Rechnen hätte ich vielleicht verzichten können, aber ich wollte unbedingt lesen lernen. Zum Glück war das Handicap einiger verpasster Tage Unterricht schnell aufgeholt und ich tauchte ein in die Welt der Bücher – wo ich auch heute noch zu Hause bin. Buchstaben sind dazu da, gelesen und geschrieben zu werden. Eigentlich fast immer und fast überall (nicht immer zur Freude meiner Familie).
Das Jonglieren mit der Sprache hat mir immer Spaß gemacht und so habe ich entsprechende Berufe ausgeübt, u.a. Radiomoderatorin, Werbetexterin, Sprachlehrerin. Bei so viel Liebe zur Sprache ist es nur logisch, dass ich gerne reise – früher war ich sogar eine richtige Weltenbummlerin.
Ich versagte jämmerlich beim Versuch, locker wie ein Cowgirl in den Rocky Mountains zu reiten (das Pferd Mickey wird sich mit Schrecken an mich erinnern), lebte very British ein paar Monate in London und reiste trotz Schlangenphobie einige Wochen durch Australien. Nebst den vielen wunderbaren Orten, die das Ausland zu bieten hat, liebe ich die Schweizer Berge. Seit 2010 habe ich dort einen zweiten Wohnsitz, mitten im Nirgendwo.
Nach der Geburt unser Kinder arbeitete ich zuerst als Englischlehrerin an einer privaten Schule, die ich dann zusammen mit einer englischen Geschäftspartnerin übernahm. 15 Jahre lang führten wir die Schule gemeinsam, bis ich im Sommer 2009 meinen Anteil an meine Geschäftspartnerin übergab, damit ich mehr Zeit für meine Arbeit als Autorin habe.
In meiner Freizeit lese ich gerne (Überraschung), gehe ins Kino, höre Musik, besuche Rockkonzerte und kraxle begeistert in den Bergen herum. Zudem bin ich leidenschaftliche Bloggerin mit einem Hang zur Internetsucht.

Die Reihe:
1. Blue Blue Eyes
2. Black Rain
3. White Sky
4. Red Rage 

Inhalt:
Lost Souls Ltd. – So nennt sich die Untergrundorganisation um den jungen Fotografen Ayden, den kaputten Rockstar Nathan und den charmanten Verwandlungskünstler Raix. Sie alle haben als Opfer von schweren Verbrechen überlebt und dabei einen Teil ihrer Seele verloren. Nun verfolgen sie nur ein Ziel: Jugendliche in Gefahr aufzuspüren und zu versuchen, sie zu retten. Dabei kämpfen sie gegen Entführer, Mörder, das organisierte Verbrechen – und gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit.Ihre neuste Mission: Kata Benning. 18 Jahre alt. Augen so blau wie das Meer. Tief in sich ein Geheimnis, das sie vor sich weggeschlossen hat. Ein Bombenanschlag auf ihre Adoptiveltern zerstört ihre Zukunft, stellt ihre Gegenwart infrage und führt sie in eine Vergangenheit, in der nichts war, wie es schien. Sie gerät mitten in einen schmutzigen Krieg um gestohlene Daten. Ihr Leben wird zum Pfand mächtiger und gefährlicher Feinde. Doch sie hat starke Verbündete an ihrer Seite: Lost Souls Ltd.


Cover:

Mir gefällt das Cover unfassbar schön. Das Blau ist total schön und ein richtig Hingucker.

Meine Meinung:
Dies war mein zweites Buch der Autorin Alice Gabathuler und auch hier war es wieder so, dass sie über etwas andere Dinge schreibt, sie hat wirklich tolle Ideen und vor allem außergewöhnliche Ideen, auch hier war es wieder so. Allerdings hat die Autorin viel zu wenig aus der Idee gemacht. 
Der Schreibstil der Autorin ist aber wirklich gut. Er lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Mir fehlte aber die Spannung an dem ganzen. An einigen Stellen fand ich es einfach zu langatmig und konnte mich so nicht richtig packen. Man hatte immer mal wieder das Gefühl, dass der Leser gar nicht erfahren soll, was passiert. Es wird immer wieder neugierig gemacht, aber das verliert irgendwann schon sehr seinen Reiz. Denn irgendwann nervt es einen nur. 
Die Charaktere in der Geschichte haben mir aber gut gefallen. Alle haben ihre Vergangenheit. Es gab keinen Charakter den ich total unsympatisch fand, alle hatten ihre interessanten Seiten.
Fazit:

“Lost Souls Ltd. – Blue Blue Eyes” ist ein Thriller, der vor allem mit der grandiosen Idee punkten kann. Leider scheitert die Geschichte an der Umsetzung. Mir fehlte einfach die Spannung. 

Mein Dank geht an den Thienemann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Rezension: Erik Axl Sund – Krähenmädchen

Hallo alle zusammen!

Heute gibt es wieder eine neue Rezension für euch:

Rezension: Erik Axl Sund – Krähenmädchen

(Quelle:www.randomhouse.de)


Autor: Erik Axl Sund
Titel: Krähenmädchen
Verlag: Goldmann  (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenzahl: 480
Format: Gebunden
ISBN: 978-3442481170
Preis: 12,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Autor:
Erik Axl Sund ist das Pseudonym des schwedischen Autorenduos Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist. Håkan ist Tontechniker, Musiker und Künstler. Jerker ist der Producer von Håkans Elektropunkband “iloveyoubaby!” und arbeitet zurzeit als Bibliothekar in einem Gefängnis. Zusammen haben sie drei Romane geschrieben, die Victoria-Bergman-Trilogie, für die sie 2012 mit dem Special Award der Schwedischen Krimiakademie ausgezeichnet wurden.

Die Reihe:
1. Krähenmädchen
2. Narbenkind (15.09.2014)
3. Schattenschrei (17.11.2014)
Inhalt:

Stockholm. Ein Junge wird tot in einem Park gefunden. Sein Körper zeigt Zeichen schwersten Missbrauchs. Und es bleibt nicht bei der einen Leiche … Auf der Suche nach dem Täter bittet Kommissarin Jeanette Kihlberg die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, bei der eines der Opfer in Therapie war. Ihr Spezialgebiet sind Menschen mit multiplen Persönlichkeiten. Eine andere Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?

Cover:
Das Cover ist ein totaler Eyecatcher, auch wenn es nichts mit dem Inhalt zu den tun hat, ist es einfach toll. Es ist richtig düster und einfach perfekt für einen Psychothriller.
Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch bei wasliestdu.de gewonnen. Ich habe mich riesig darüber gefreut, da ich schon viele begeisterte Stimmen zu dem Buch gehört habe. Ich kann mich den allerdings nicht komplett anschließen. Der Anfang des Buches ist sehr verwirrend, was allerdings nicht an dem Schreibstil liegt. Denn der Schreibstil des Autorenduos lässt sich sehr gut lesen. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was den Vorteil hat, dass man mal schnell noch ein Kapitel lesen kann, allerdings wurde so auch der Lesefluss etwas gestört. Die Kapitel fangen alle unterschiedlich an, was daran liegt, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben ist, was mir am Anfang nicht sofort klar war, weswegen mir der Einstieg schwer fiel. Als ich dann aber dort durchgestiegen bin, fand ich es super, denn das hat jedem Charakter seine eigene Note gegeben.
Die Charaktere waren insgesamt sehr gut ausgearbeitet, alle hatten ihre Tiefe und ihren Hintergrund und alle mochte ich, obwohl ich manche Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Alle haben an einigen Stellen für mich sehr merkwürdig gehandelt, dennoch haben die Autoren sich gute Charaktere überlegt.
Kommen wir nun zu dem, was mir nicht gut gefallen hat. Mich konnte die Geschichte einfach nicht genug fesseln. Ein Psychothriller muss in meinen Augen packend sein, er muss mich mitreißen und ich muss die ganze Zeit überlegen was los ist und wie das alles passiert. Der letzte Punkt ist sogar eingetroffen, aber leider konnte mich das Buch nicht mitreißen. Ich hatte einfach viel mehr erwartet. Lediglich zum Schluss gab es eine Wendung, die ich wirklich überraschend fand. 
Zu diesem Buch muss man dazu sagen, dass das Buch nichts für schwache Nerven ist, denn es geht hier um Kindesmissbrauch und für jeden, für den das zu viel ist, sollte lieber die Finger von dem Buch lasse.
Außerdem sollte man wissen, dass das Buch nicht abgeschlossen ist. Man muss die anderen beiden Teile lesen, um zu erfahren, wie es ausgeht.
Fazit:
“Krähenmädchen” ist ein Psychothriller, der mit einem guten Schreibstil und tollen Charakteren überzeugen kann. Allerdings fehlte mir hier die Spannung, das Buch konnte mich nicht genug fesseln.

Mein Dank geht an wasliestdu.de und an den Goldmann Verlag!