Rezension: Max Rhode – Die Blutschule

Hallo alle zusammen!
Max Rhode – Die Blutschule

Die Blutschule
 - Max Rhode - Taschenbuch
(Quelle: Lübbe)

Autor:  Max Rhode
Titel: Die Blutschule
Verlag: Lübbe
Seitenanzahl: 272
Format: Broschiert
ISBN: 978-3404172672
Preis: 12,99€
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Der Autor:
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit “Die Blutschule” seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

Inhalt:
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird … 

(Quelle: Lübbe)


Meine Meinung:

Ich habe bereits das ein oder andere Buch von Sebastian Fitzek gelesen. Dementsprechend gespannt war ich auch darauf, wie mir wohl dieses Buch gefallen wird. 

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Das Buch hat von Anfang an eine düstere Stimmung, die perfekt zu einem Buch aus diesem Genre passt. 
Dieses Buch ist wieder unheimlich spannend. Es ist ein wahrer Pagetuner. Hier hat man den klassischen Fall: “okay ein Kapitel lese ich nur noch eins. 2 Stunden später und das Buch ist beendet”. Ich finde sowas großartig und liebe es.
Die Geschichte hat viele Horrorelemente, gerade die zweite Hälfte des Buches ist schon etwas krank, aber wirklich gut. Max Rhode/Fitzek hat hier wirklich das passende Maß gefunden, sodass es gruselig und krank ist, aber nicht zu stark. Gefallen hat mir hier das übernatürliche leider gar nicht. Ich finde die Idee zu seltsam, da hätte ich mir lieber eine andere Lösung gewünscht.

Die Charaktere haben mir unheimlich gut gefallen. Simon und Mark sind die typischen Geschwister. Sie ärgern und streiten sich, halten aber immer zusammen, wenn es drauf an kommt.

Fazit:

“Die Bluschule” von Max Rhode ist ein richtig gutes Buch! Überzeugen konnte es mich durch die Stimmung, die sehr düster und angepannt ist und durch die Spannung. Wer Horror und Sebastian Fitzek mag, sollte es auf jeden Fall lesen!

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Rezension: Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil

Hallo alle zusammen!
Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil

Autor:  Sebastian Fitzek

Titel: Das Joshua-Profil
Verlag: Lübbe
Seitenanzahl: 432
Format: Gebunden
ISBN: 978-3785725450
Preis: 19,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. “Therapie”, erschienen 2006, war sein erstes Werk – und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie – und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender “Mailoholic” ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Inhalt:

Max, ein erfolgloser Schriftsteller ist ein Bürger der das Gesetz achtet. Er hat sich noch nichts zu Schulden kommen lassen. Doch das soll sich bald ändern, was er allerdings nicht weiß im Gegensatz zu den Menschen die ihn töten wollen.

Meine Meinung:
Nachdem ich die Blutschule gelesen habe,musste ich schnell zum Joshua-Profil greifen und war voller Erwartungen.
Übrigens würde ich empfehlen, dass man die Blutschule zu erst liest. Man kann es auch anders rum machen. Ich würde es aber nicht empfehlen. da in diesem Buch doch schon einiges verraten wird. 
Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen. Ich fand es einfach so spannend. Das Level war während des ganzen Buches konstant, konstant hoch. Es ist ein richtiger Pagetuner. Die Kapitel enden immer so, dass man weiter lesen muss.
Geschrieben sind die Kapitel aus unterschiedlichen Sichten: aus der Sicht von Max, seiner Tochter Jola und noch einer dritten Person, die ich jetzt nicht verraten möchte. Wenn sich die Sicht verändert, wird dies am Anfang des Kapitels genannt, sodass man dort keine Problem hat.
Die Idee, die Sebastian Fitzek mit dem Thriller hat ist großartig! Wie auch bei “Noah” hat er sich ein aktuelles Thema rausgesucht, was das Buch noch interessanter und spannender gemacht hat. 
Im Nachwort (das man sich auf jeden Fall durchlesen sollte!) geht der Autor nochmal darauf ein und erklärt wie es dazu kam. 
Das Ende des Buches gefiel mir leider nicht so gut. Ca. 100 Seiten vor Ende habe ich mich gefragt was noch groß kommen kann. Das Ende fand ich leider daher etwas enttäuschend.

Fazit:

Das neuste Buch von Sebastian Fitzek “Das Joshua-Profil” hat mir unheimlich gut gefallen. Es ist spannend, hat eine tolle Idee und ist ein wahrer Page Tuner. Für Fans von Fitzek und Thriller Fans ein MUST READ! 

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Rezension: Sebastian Fitzek – Passagier 23

Hallo alle zusammen!

Sebastian Fitzek – Passagier 23

(Quelle: www.droemer-knaur.de)



Autor: Sebastian Fitzek
Titel: Passagier 23
Verlag: Droemer Knaur
Seitenanzahl: 432 Seiten
Format: Gebunden
ISBN: 978-3426199190
Preis: 19,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Der Autor:
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. “Therapie”, erschienen 2006, war sein erstes Werk – und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie – und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender “Mailoholic” ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.
Inhalt:
Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt … 
Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler. 
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …
(Quelle: www.droemer-knaur.de)

Cover:
Ich finde, dass das Cover total gelungen ist! Das Bullauge ist quasi ein Loch, sodass man direkt auf den Buchdeckel guckt und der ist, passend zum Buch, das Meer. Ein richtiger hingucker im Regal!
Meine Meinung:

Wie viele andere auch, bin ich ein großer Sebastian Fitzek Fan. Ich habe zwar noch nicht alle Bücher von ihm gelesen, aber die, die ich gelesen habe, fand ich einfach richtig klasse. Daher habe ich mich auch sehr auf diese Buch gefreut und dementsprechend waren auch meine Erwartungen. Ich muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. 
Die Idee des Buches finde ich grandios. So etwas in der Art habe ich bisher noch nicht gelesen und habe genrell noch nichts darüber gehört, dass Menschen auf Kreuzfahrtschiffen verloren gehen, das machte es umso spannender. Sebastian Fitzek nimmt den Leser mit auf eine Kreuzfahrt auf der “Sultan of the Sea”, da sein Schreibstil, wie man es von ihm kennt, wieder klasse ist. Er verschwendet keine Zeit damit, große Beschreibungen zu machen oder ähnliches sondern kommt schnell auf den Punkt.
Mir fehlte in dem Buch aber ganz klar die Spannung. Es war zwar nie langweilig oder ähnliches, aber leider war es auch nie so, dass ich dachte, ich kann das Buch jetzt auf keinen Fall aus der Hand legen. 
Das fehlte mir bei dem Buch, weswegen es auch Abzug in der Bewertung bekommt.

Die Charaktere in dem Buch haben mir wirklich gut
gefallen.  Martin ist ein sehr
interessanter Charakter, von dem ich zwischenzeitig nicht wusste, was ich von
ihm halten soll. Gerlinde fand ich einfach großartig.
Das Ende ist wahrscheinlich nicht für jeden was. Mir gefiel
es sehr gut, es ist einfach ein Fitzek Ende.
Fazit:

„Passagier 23“ ist ein Thriller, der vor allem durch seine
Idee überzeugt. Mir fehlte  leider die
Spannung, die mich an das Buch fesselt. Trotzdem ein guter Thriller, der auf
jeden Fall für gute Unterhaltung sorgt!

Rezension: Sebastian Fitzek – Die Therapie

Sebastian Fitzel – Die Therapie

Autor: Sebastian Fitzek
Titel: Die Therapie
Verlag: Knaur
Seitenanzahl336
FormatTaschenbuch
ISBN: 978-3426633090
Preis: 9,99€
Bestellen könnt ihr es hierAutor:
Sebastian Fitzek hat sich mit bislang acht Bestsellern – zuletzt “Abgeschnitten” zusammen mit Michael Tsokos – längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt; als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans. Sein dritter Roman “Das Kind” wurde mit internationaler Besetzung verfilmt.
Inhalt:
Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …
Meine Meinung:
“Die Therapie” war mein erster Psychothriller den ich gelesen hab und ich hatte am Anfang Zweifel, ob das überhaupt etwas für mich ist. Aber ich muss sagen, dass ich ein neues Genre für mich entdeckt habe!
Anfangs musste ich mich erst einmal an diese “Art” von Buch gewöhnen, da ich in letzter Zeit viel Fantasy und Chick-Lit gelesen habe und das doch was ganz anderes ist. Daher hatte ich auch im Prolog noch so meine Schwierigkeiten.
Aber von Seite zu Seite wurde es besser und das Buch konnte mich immer mehr in seinen Bann ziehen. Sebastian Fitzek hat eine sehr düstere Atmosphäre erschaffen und man merkte sofort, dass hier nicht alles in Ordnung ist. Fitzek hat einem das Buch an die Hände geklebt, denn man konnte es einfach nicht mehr weg legen. Es war richtig spannend und die ganze Zeit, hat man nach der Lösung für das Problem gesucht. Dieses Buch hat mich einfach total gefesselt, was auch mit den Wendungen zu tun hatte.
Des Weiteren fand ich das Thema, mit Wahnvorstellungen und ähnlichem, total spannend.
Dennoch muss ich sagen, dass ich am Ende erst etwas verwirrt war und es erst nicht verstanden habe. Wenn man dann aber darüber nachgedacht hatte, macht es etwas später auch alles Sinn.
Ich kann nur sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und das sicherlich noch mehr Bücher von  Sebastian Fitzek lesen werde und allgemein aus diesem Genre.