Verlagsvorstellung Heyne Hardcore – Richard Laymon

Hallo zusammen!

Weiter geht es mit meinem Lieblingsautor aus dem Heyne Hardcore Verlag und das obwohl ich erst drei Bücher von ihm gelesen habe!

Richard Laymon (geboren 14.01.1947, gestorben 14.02.2001)  schreibt sehr blutig und brutal. Sein Schreibstil ist einfach gehalten und er hat keine große Scheu davor Gewalt und Sex in der Vordergrund rücken zu lassen.  Ich kann seine Bücher nicht alle hintereinander weg lesen, aber Spaß machen seine Bücher definitiv.

Hier nun eine Übersicht zu seinen Büchern aus dem Heyne Hardcore Verlag (wenn ihr auf die Cover klickt, kommt ihr zu Amazon und könnt euch den Inhalt anschauen).

Meine gelesenen Bücher:

   

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Rezension: Richard Laymon – Das Haus

Hallo alle zusammen!
Richard Laymon – Das Haus
 

Autor:  Richard Laymon
Titel: Das Haus
Verlag: Heyne Hardcore
Seitenanzahl: 288
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3453676480
Preis: 9,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Der Autor:
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit “Die Blutschule” seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

Inhalt:
Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt …

 

Meine Meinung:

Ich war super gespannt auf das Buch von Richard Laymon. Ich habe bereits “Der Killer” von ihm gelesen, welches mir ganz gut gefallen hat. Ich war super gespannt auf dieses Buch und wie es mir wohl dieses Mal gefallen wird.
Das Buch startet direkt schon brutal und gruselig. Laymon weiß, wie er seine Leser schocken kann. Nach einem tollen Auftakt, plätscherte die Geschichte erst einmal vor sich hin. Es war nicht wirklich gruselig, sondern spannend. Das Buch hatte mittendrin etwas von einem Thriller.
Am Ende des Buches hat Laymon dann alles gegeben. Er hat auf den letzten 40 Seiten alles raus geholt. Das Buch wurde super spannend, gruselig, eklig und brutal. Die letzten Seiten waren definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen. Für mich kam das Ende definitiv viel zu schnell. Laymon hätte noch gut 100 Seiten mehr schreiben können, denn manche Ereignisse wurden meiner Meinung nach nicht genug aufgeklärt. Ich hatte das Gefühl, als wollte er das Buch einfach schnell zu Ende bringen, was wirklich schade ist.
Die Charaktere in dem Buch waren für mich lediglich okay. Sie hatten kaum Tiefe und mit keinem konnte ich mich anfreunden, da alle etwas unsympathisches hatten.
Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Laymon schreibt gerade aus und hat keine Scheu davor, gewisse Wörter in den Mund zu nehmen. Er schreibt sehr direkt.

Fazit:

“Das Haus” von Richard Laymon ist ein gutes Horror Buch. Der Anfang und vor allem das Ende waren unheimlich brutal und eklig. Zwischendrin wirkte es für mich wie ein Thriller. Dennoch ist es definitiv nichts für schwache Nerven! Leider ging mir alles zu schnell und ich hätte mir mehr Erklärungen gewünscht. Daher bekommt es 3 Sterne.

 

Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de

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