Rezension: Virgina Boecker – Witch Hunter

Virgina Boecker – Witch Hunter 

 

Verlag: dtv
Seitenanzahl: 400
Format: Gebunden
ISBN: 978-3423761352
Preis: 17,95€
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Die Autorin:

Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für “Witch Hunter”, ihren ersten Roman, bildet.

Die Reihe:
1. Witch Hunter
2. ???

Inhalt:
Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.

Meine Meinung:

Ich mag Jugendbücher super gerne und ich lese gerne historische Romane, die sich mit dem Thema Hexenverfolgung, daher schien Witch Hunter das perfekte Buch für mich zu sein und ich habe mich unglaublich darauf gefreut.

Der Schreibstil von Virgina Boecker hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt sehr jugendlich, aber auch nicht zu anspruchslos und bringt die Atmosphäre der damaligen Zeit sehr gut rüber.

Das Buch ist eine Mischung aus historischem und aus fantastischem. Eigentlich eine sehr tolle Mischung, nur zwischendurch hatte ich leider das Problem, dass mir das ganze zu sehr gemischt wurde und es schwer war durchzusteigen, was unglaublich schade ist. Heir hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin die Elemente mehr differenziert.

Die Charaktere mochte ich sehr gerne, allen voran die Protagonistin Elizabeth. Sie ist sehr mutig und schlagfertig. Außerdem mochte ich sehr gerne, dass sie viel hinterfragt und vor allem auch sich hinterfragt.

Die Geschichte ist voller Spannung, weswegen man förmlich durch die Geschichte rast. Es gibt immer wieder rasante Wendungen, die das Buch zu einem Page Tuner werden lassen.

An dem Buch hat mir leider nicht so gut gefallen, dass alles sehr oberflächlich behandelt wurde. Ich hätte mir zu gewissen Dingen mehr Informationen gewünscht, bin aber optimistisch, dass diese im nächsten Teil folgen.

Fazit:
“Witch Hunter” ist eine Mischung aus historischem und fantastischem. Trotz kleiner Kritikpunkte, hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich auf den zweiten Teil, der hoffentlich bald erscheint.

 

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