Rezension: Vince Flynn – American Assassin – Wie alles begann

Vince Flynn – American Assassin – Wie alles begann

Autor: Vince Flynn
Titel: American Assassin – Wie alles begann
Verlag: Festa Verlag /Festa Crime
Seitenzahl: 512
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3865524553
Preis: 9,99€
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Der Autor:
1990 bewarb sich Vince Flynn, geboren 1966 in Minnesota, beim United States Marine Corps – er wollte Kampfflieger werden. Kurz vor Beginn der Officers Canditate School wurde er allerdings aus medizinischen Gründen ausgemustert. Während der nächsten zwei Jahre bemühte er sich, diese Entscheidung rückgängig zu machen. Gleichzeitig dachte er zum ersten Mal daran, ein Buch zu schreiben – obwohl bei ihm bereits in der Grundschule Dyslexie festgestellt worden war. In den folgenden Jahren schrieb Vince Flynn tagsüber und arbeitete nachts als Barmann. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Seit Ende der 90er-Jahre sind seine Politthriller regelmäßig auf den Bestenlisten zu finden. Seit 2005 ist er auch als Berater der TV-Serie „24“ tätig.

Inhalt:
Im Dezember 1988 kommen beim Lockerbie-Bombenanschlag alle 259 Passagiere einer Boeing 747 ums Leben, darunter auch Maureen, die Verlobte des US-Collegestudenten Mitch Rapp.
Ein Jahr nach ihrem Tod wird Mitch von der CIA rekrutiert und schließt sich dem geheimen Orion-Team an, das gegen den weltweiten Terror in den Kampf zieht. An Krisenherden in Europa, im Nahen Osten und Asien bewältigt er den Verlust seiner großen Liebe und sucht nach einem neuen Sinn für sein Leben.
American Assassin erzählt die Anfänge der Karriere des knallharten Anti-Terror-Kämpfers Mitch Rapp.

Meine Meinung:
“American Assassin – Wie alles begann” ist in der Festa Crime Reihe erschienen, genauso wie “Bleiche Knochen” und da mir das Buch sehr gut gefallen hat, war ich gespannt, wie es wohl mit dem Buch aussieht.

Das Thema “Terror” hat mich besonders interessant, einfach weil es ein sehr aktuelles Thema ist – leider.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil von Vince Flynn ist sehr angenehm zu lesen. Er schreibt sehr direkt und hat keine Scheu davor, auch brutal zu schreiben.

Der Protagonist Mitch Rapp ist ein sympatischer Charakter. An ihm mochte ich aber leider nicht, dass er alle Klischees bedient hat. Er wirke für mich wie ein zweiter James Bond und das machte es stellenweise sehr unrealistisch.

Generell hatte ich leider manchmal das Gefühl, dass der Autor einfach noch mehr möchte und immer etwas drauf legen muss. Manche Szenen wirkten sehr unrealistisch, sodass ich da ein oder andere Mal kopfschüttelnd vor dem Buch saß.

Dennoch ist die Geschichte spannend und es macht Spaß sie zu lesen. Am Anfang erfährt man viel über Mitch und diese Passagen zogen sich etwas in die Länge. Nachdem dies aber geschafft war, wurde das Buch spannend und richtig gut.

Fazit:
“American Assassin – Wie alles begann” ist ebenfalls ein richtig gutes Buch in der Crime Reihe. Sobald man den Anfang “überstanden” hat, wird es super spannend und macht unheimlich viel Spaß zu lesen. Eine klare Leseempfehlung für alle Crime Fans!

4

 

 

 

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