Rezension: Veronica Rossi – Riders – Schatten und Licht

Veronica Rossi – Riders – Schatten und Licht


Verlag: FJB
Seitenzahl: 528
Format: Broschiert
ISBN: 978-3841402233
Preis:
16,99€
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Die Autorin:

Veronica Rossi ist mit dem YA-Bestseller “Gebannt. Unter fremdem Himmel” bekannt geworden. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in Nordkalifornien. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, zu lesen, zu malen und die Minuten runterzuzählen, bis sie sich wieder damit beschäftigen darf, Geschichten zu erfinden

Inhalt:

Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen …
Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.

Meine Meinung:

Ich habe von der Gebannt Trilogie von Veronica Rossi zwar erst den ersten Teil gelesen, da ich davon aber total begeistert war, musste ich unbedingt auch ihr neues Buch “Riders – Schatten und Licht” lesen. Ich habe gehofft, dass es mich genauso begeistern konnte, wie ihr anderes Buch.

Das Buch startet ohne große Einleitung, sondern mitten im Geschehen. Gideon hat ein Verhör und wir erfahren die Dinge die vorher passiert sind. Für mich hat das einiges an Spannung genommen, denn das “Ende” kannte ich ja schon, nur den Weg halt noch nicht. Das hat auch dafür gesorgt, dass ich mich nicht richtig mitfühlen konnte, da man als Leser nicht dabei ist, sondern hinterher nur davon erzählt bekommt.

Im Laufe der Geschichte wird es dann spannender, es gibt mehr Wendungen, die mich mitreißen können. Aber ein Pagetuner ist Riders leider nicht.

Der Protagonist Gideon erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Obwohl das normalerweise dafür sorgt, dass ich mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann, habe ich hier vergeblich darauf gewartet. Ich wurde mit Gideon einfach nicht warm. Er war mir zu Machohaft und blieb zu sehr auf Distanz.

Die Idee von Veronica Rossi fand ich super. Es ist eine originelle Idee. Sie hat es aus dem Thema Dämonen etwas eigenes gemacht, dass ich so noch nicht gelesen habe.

Fazit:

“Riders – Schatten und Licht” von Veronica Rossi hat mir gut gefallen. Das Buch hat Stärken und Schwächen. Letztendlich ist es aber eine gut Geschichte, Veronica Rossi kann aber definitiv mehr.


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