Rezension: Veit Etzold – Final Cut

Hallo ihr Lieben!

Hier noch eine Rezension für euch:

Veit Etzold – Final Cut


Autor: Veit Etzold
Titel: Final Cut
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 438
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3404166879
Preis: 8,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Autor:
Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. Er arbeitete für Medienkonzerne, Banken, in der Unternehmensberatung und in der Führungskräfteentwicklung.
Inhalt:
Du hast 438 Freunde auf Facebook.
Und einen Feind.

Die Freunde sind virtuell, der Feind ist real.

Er wird Dich suchen.
Er wird Dich finden.
Er wird Dich töten.

Du hast 438 Freunde auf Facebook.
Und keiner wird etwas merken. 

Ein Killer, der wie ein Computervirus agiert: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken. Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler stets auf die falsche Fährte. Und erst allmählich begreift die Kommissarin, dass der Namenlose sein grausames Spiel nicht mit der Polizei spielen will, sondern nur mit einem Menschen: mit ihr, Clara Vidalis. Während die Ermittler noch verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.

(Quelle:www.amazon.de)

Erster Satz:
Nummer 12!

Cover:
Das Cover des Buches ist ein total Eyecatcher mit den Ritzen
auf dem Cover. Sie sind nicht aufgezeichnet, sondern richtig reingeritzt. Ein
tolles Cover für einen Thriller.
Meine Meinung:
Ich habe noch nicht viele Thriller gelesen und kann daher
nicht sagen, wie gut dieser Thriller im Vergleich zu anderen ist.
Mir hat dieser Thriller aber richtig gut gefallen, wobei ich
gleich von Anfang an sagen muss, dass der Thriller nichts für schwache Nerven
ist, denn er ist sehr blutig und brutal.
Veit Etzold beschreibt manche Szenen sehr genau, manchmal
auch etwas zu genau. Wenn einem diese Stelle aber zu heftig sind, kann man ja
versuchen sie zuüberlesen. Ich persönliche wusste gar nicht, wie ich solche
Bücher finde, aber ich war wirklich positiv überrascht, denn mir hat das echt
gut gefallen.
Das Buch hat durchweg einen sehr hohen Spannungsgrad und der
Leser überlegt die ganze Zeit, wer ist der Täter? Ist man ihm schon begegnet?
Was ist sein Motiv? Also ich wusste die ganze Zeit nicht wer der Täter ist,
auch wenn kurze Szenen aus seiner Sicht geschrieben werden.
In dem Buch gibt es immer wieder Szenen, bei denen ich mich
gefragt habe, was hat das jetzt mit der Geschichte zu tun? Am Ende setzen sich
dann die Puzzleteile zusammen und alles ergibt einen Sinn.
Besonders begeistert an diesem Thriller hat mich die
Thematik und das was der Autor mit dem Thriller sagen möchte. Wie der
Klappentext schon zeigt geht es um Facebook. Der Autor möchte den Lesern
zeigen, wie gefährlich es sein kann, wenn man alles von sich bei Facebook
preisgibt und vor allem wer das alles lesen kann und was der alles damit machen
kann. Er möchte mit diesem Thriller die Leser warnen und ihnen klar machen,
dass man nicht alles bei Facebook reinstellen sollte. Für diesen Punkt bekommt
das Buch einen riesen Pluspunkt.
Fazit:
Mich konnte „Final Cut“ wirklich überzeugen! Das Buch ist
blutig und hat einen sehr hohen Spannungsgrad, eben alles was ein guter
Thriller braucht. Das Buch ist ein MUST READ für alle, die Blut nicht schlimm
finden und einen richtig guten Thriller lesen wollen.


1 thought on “Rezension: Veit Etzold – Final Cut”

  1. Ave,
    dass ich mich bei manchen Szenen gefragt habe, was das denn plötzlich soll, hatte ich auch. Ich denke wir meinen beide die Szenen mit dieser Show, oder? ^^

    Mit freundlichen Grüßen,
    Seitenfetzer

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