Rezension: Ursula Neeb – Der Teufel von Hunsrück

Hallo zusammen!
Ursula Neeb – Der Teufel von Hunsrück

Autorin: Ursula Neeb
Titel:  Der Teufel von Hunsrück
Verlag: Ullstein
Seitenanzahl: 416
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3548287508
Preis: 9,99€
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Inhalt:
Im Jahre 1581 bricht der Gelehrte Martin Molitor zu einer Reise nach Trier auf. Seine Schwester Sybille ist voller Sorge. Es ist kein Geheimnis, dass ein Serienmörder an der Mosel sein Unwesen treibt und viele Wanderer nicht zurückkehren. Als ihre schlimmsten Befürchtungen wahr werden und Martin verschollen bleibt, bricht Sybille gegen die Widerstände ihrer Familie auf und will die Wahrheit ergründen. Sie trifft auf den Schriftenhändler Sebastian Wildgruber und verliebt sich unsterblich in ihn. Gemeinsam mit Sebastian beginnt Sybille, das grausame Rätsel um den Teufel vom Hunsrück zu entwirren.
Meine Meinung:  
Ich lese sehr gerne Bücher aus dem Genreder historischen Romane und bin auf der Suche nach einem richtig spannend Buch,das Thrillerzüge hat. Beim Stöbern durch die Verlagsprogramme bin ich dann auf
dieses gestoßen und habe gehofft, dass es mich begeistern kann. Von der Autorin
gelesen, hatte ich bis dahin noch nichts.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Erlässt sich sehr flüssig und gut lesen. Gerade für ein Einsteiger in das Genre sehrgeeignet.
Geeignet ist dasBuch aber definitiv nicht für schwache Nerven. Das Buch ist unglaublich brutal und blutig. Ich hatte zwar gedacht, dass es keine leichte Kost ist, aber dass es so extrem ist, damit
hatte ich nicht gerechnet. Ich kann so etwas sehr gut ab, da ich auch im Genre
Horror unterwegs bin, aber hier war mir das stellenweise einfach zu übertrieben
und wirkte so, als wollte man es mit allen Mitteln brutal machen.
Die Geschichte beinhaltet mehrere Zeitsprünge. Am Anfang eines jeden
Kapitels steht immer, in welchem Jahr man sich befindet. Dadurch hat man einen
besseren Überblick, aber dennoch war es für mich stellenweise sehr verwirrend.
Der Spannungsbogen ist in der Geschichte eigentlich ziemlich konstant hoch. Manchmal gibt es
langatmige Stellen, aber die machen dem Lesefluss kein Abbruch.
Fazit:
„Der Teufel von Hunsrück“ ist ein unheimlich brutales und blutiges Buch, daher ist es nichts für schwache Nerven.
Insgesamt ist das Buch für mich ein durchschnittlicher historischer Roman. Es gab tolle Passagen, aber leider auch langatmige und seltsame. Dennoch empfehle ich das Buch allen die historische Romane lesen und nichts gegen Blut haben.

 

 

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