Rezension: Tim O´Rourke – Ich sehe was, was niemand sieht

Hallo alle zusammen!

Tim O´Rourke – Ich sehe was, was niemand sieht
(Quelle: Carlsen Verlag)

Autor:  Tim O´Rourke
Titel: Ich sehe was, was niemand sieht
Verlag: Chicken House
Seitenanzahl: 336
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-551-52074-6
Preis: 14,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:
Tim O’Rourke ist vom Schreiben besessen. Wenn er nicht als Police
Officer im Einsatz ist, verbringt er jede freie Minute über seinen
Laptop gebeugt, vollkommen versunken in die Welten, die er erfindet.

Inhalt:
Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie
Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines
Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht,
bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive
junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes
Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde.
Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder
Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs …
(Quelle: Carlsen Verlag)

 

Meine Meinung:
Ich habe lange keinen Mystery Thriller mehr gelesen, weswegen ich mich umso auf dieses Buch gefreut habe. 
Ab dem ersten Satz ist man in dem Buch gefangen. Charley ist zu Beginn des Buches zutiefst verletzt, da Natalie, ihre einzige Freundin gestroben ist. Charley hat kein leichtes Leben, auf Grund ihrer Blitze. Natalie hat ihr geglaubt und zu ihr gestanden. Charley muss erst einmal wieder mit der Situation zurecht finden. In meinen Augen hat sie dies wirklich gut gemacht. Sie ist eine doch starke Protagonistin, die nachvollziehbar gehandelt und reagiert hat.
Erzählt wir die Geschichte aus der Sicht von Charley und von Tom, sodass man beide Charaktere wirklich gut kennen lernen konnte.
Das Buch hat von Anfang an eine sehr düstere Stimmung, die sehr gut passt. 
Das wichtigste an einem Thriller, neben der passenden Stimmung ist aber auch, die Spannung. Anfangs hat sie etwas auf sich warten lassen. Man war zwar neugierig, wie es wohl weiter geht, aber richtig packen konnte es mich erst ab ca. der Hälfte. Ab da wird die Geschichte rasanter und immer spannender und fesselnder.
Auch die Idee des Buches fand ich wirklich gut und hatte eine Menge Potential, die der Autor auch gut genutzt hat.
Fazit:
“Ich sehe was, was niemand sieht” von Tim O´Rourke ist ein wirklich guter Mystery-Thriller! Vor allem ab der Mitte wird er richtig spannend. Die düstere Stimmung ist aber von Anfang an da! Für alle die einen Mystery-Thriller für Jugendliche lesen wollen, kann ich das Buch wirklich empfehlen!
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4 Kommentare zu Rezension: Tim O´Rourke – Ich sehe was, was niemand sieht

  1. Hallo 🙂

    deine Rezi zum Buch klingt sehr gut, da freue ich mich noch mehr auf das Buch – auf dem SuB liegt es nämlich schon. 🙂

    Liebe Grüße,
    Anna

  2. Hallo.

    Sehr schöne Rezi 🙂 Ich habe das Buch ebenfalls schon gelesen und rezensiert und mir hat es bis zur Hälfte richtig gut gefallen, danach war es meiner Meinung nach zu vorhersehbar 🙂 Aber die düstere und drückende Stimmung kam richtig genial rüber.

    LG Diana

  3. Hallo Lena,

    da bin ich schon gespannt, in letzter Zeit habe ich einen Hang zu Mystery und deine Rezi klingt vielversprechend.

    Liebe Grüße,
    Nicole

  4. Dreamcatcher sagt:

    ich finde auch, dass sich die Spannung langsam aufbaut und ab der Hälfte überschlagen sich dann die Ereignisse. Ich persönlich lese ja nicht so viele Thriller, von daher fand ich die Auflösung doch überraschend. Vielleicht dachte ich auch, bei einem Jugendbuch kann das Ende ja nicht so sein.^^

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