Rezension: Teri Terry – Infiziert

Teri Terry – Infiziert


Verlag: Coppenrath
Seitenanzahl: 464
Format: Gebunden
ISBN: 978-3649625995
Preis:
19,95€
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Die Autorin:

Teri Terry lebte in Frankreich, Kanada, Australien und England, und sie hat dabei drei Abschlüsse, eine ganze Sammlung von Reisepässen und mehr Adressen, als sie zählen kann, erworben. Ihre häufigen Umzüge haben Teri oft in eine Beobachterrolle gezwungen. Seitdem interessiert sie sich sehr für Personen, die in eine fremde Umgebung kommen oder sich dort eingliedern müssen.

Inhalt:

Unaufhaltsam schleicht sich der Tod von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und selbst wenn er dich verschont, wirst du nie wieder sein, wie zuvor.

Shay ist schockiert, als sie die 12-jährige Callie auf einer Vermisstenanzeige wiedererkennt. Vor über einem Jahr ist sie dem Mädchen begegnet und dabei offenbar Zeugin einer Entführung geworden. Zusammen mit Callies Halbbruder Kai macht sie sich auf die Suche – nicht ahnend, welche Katastrophe bereits auf das ganze Land zurollt. Denn Callie wurde nicht nur entführt, sondern als Forschungsobjekt missbraucht. Und der Erreger, mit dem das Mädchen infiziert wurde, breitet sich nun in Großbritannien aus.

Als auch Shay plötzlich Symptome der tödlichen Krankheit zeigt, beginnt für sie und Kai ein Wettlauf gegen die Zeit …

Meine Meinung:

Ich bin ein großer Fan der ersten dystopischen Trilogie der Autorin Teri Terry. Als ich dann erfahren habe, dass sie eine neue Trilogie herausbringt, war ich sofort Feuer und Flamme. Der Klappentext hörte sich sehr vielversprechend und nach viel Spannung an.

Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Shay und von Callie. Die jeweiligen Kapitel sind sehr kurz, stellenweise nur eine Seite lang. Dadurch hatte ich zu Beginn kleine Probleme. Ich habe die beiden Charaktere immer wieder verwechselt, obwohl sie eigentlich sehr unterschiedlich sind. Umso mehr ich dann gelesen habe, umso besser wurde es. Ich kam besser in die Geschichte und kam auch beiden Charakteren besser zu recht.

Dadurch dass die Kapitel so kurz gehalten sind, fliegt man förmlich durch die Geschichte. Ich hatte das Buch ruckzuck beendet, was auch an der Spannung lag. Denn diese war wirklich super! Teri Terry hat hier einen wahren Pagetuner geschrieben, der unfassbar viel Spaß macht zu lesen. Immer wieder passieren überraschende Wendungen, mit denen die Charaktere zurecht kommen müssen.

Diese haben mir echt gut gefallen. Shay war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist anders als andere und entwickelt sich in dem Buch unglaublich weiter. Sie wird vom kleinen Mädchen zu einer starken Frau.
Aber auch Kai mochte ich gerne. Er kämpft für seine Schwester und möchte einfach nur, dass es ihr gut geht und er sie wieder findet.

Das Ende hat mir nicht besonders gut gefallen, da es aber lediglich ein erster Teil ist, bin ich optimistisch, dass es noch besser wird.

Fazit:

“Infiziert” ist wieder ein richtig gutes Buch von Teri Terry, was vor allem durch seine Spannung, Charaktere und Idee zu überzeugen weiß!

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