Rezension: Stephen King – Überlebenstyp

Hallo alle zusammen!
Stephen King – Überlebenstyp

Autor: Stephen King
Titel: Überlebenstyp
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 64
Format: eBook
ISBN: 978-3-641-19333-1
Preis: 0,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:

“Carrie”, “The Shining”, “Misery” – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, “Carrie”, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Inhalt:
Der Arzt Richard Pine strandet nur mit etwas Wasser, einigen Gerätschaften und zwei Kilo Heroin auf einer verlassenen Insel. Nachdem er beinahe ausgehungert ist, beginnen seine Beine sehr appetitlich auszusehen ..

Meine Meinung:

Jeden Montag erscheint beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte des Autors. Ich hatte Lust wieder eine Kurzgeschichte des Autors zu lesen und habe daher zu dieser gegriffen. Die Geschichte ist in dem Buch “Blut” erschienen.
Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben. Der Arzt Richard Pine landet auf einer verlassen Insel, nachdem sein Schiff unterging. Er schreibt seine Geschichte in dieses Tagebuch. Zu Beginn erfährt man etwas über ihn und sein Leben. Dann geht die Geschichte aber schnell darin über, dass er ums Überleben kämpft.
Die Kurzgeschichte zeigt in ziemlich extremer Weise, zu was Menschen fähig sind, wenn sich ihr Überlebensinstinkt meldet. Hier hat Richard den Vorteil, dass er Arzt ist und daher weiß, wie er gewisse Dinge machen muss.
Leider fand ich einige Dinge unlogisch und hätte mir an der Stelle mehr Erklärung gewünscht. 
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. King schreibt sehr fesselnd und zieht den Leser in seinen Bann.

Fazit:
“Überlebenstyp” ist eine Kurzgeschichte, die zeigt, zu was Menschen fähig sind, wenn es darum geht zu überleben. Das Buch ist stellenweise sehr brutal, hat mir aber wirklich gut gefallen. Es gab einige Stellen die ich unlogisch fand, aber insgesamt eine sehr lesenwerte Kurzgeschichte. 

Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Rezension abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Rezension: Stephen King – Überlebenstyp

  1. Hey Lena,
    ich habe früher mal Kabinett des Todes gelesen, da waren auch lauter Kurzgeschichten von ihm drin, fand die fast durchweg alle gut und hätte mal wieder richtig Lust auf eine. Wusste gar nicht das jeden Montag eine Kurzgeschichte erscheint, dem muss ich mal nachgehen ^^
    Wahnsinn was für eine unerschöpfliche Vorstellungskraft der Autor besitzt, dass begeistert mich immer wieder!

    Liebe Grüße,
    Jenni

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.