Rezension: Stephen King – Regenzeit

Stephen King – Regenzeit

Autor: Stephen King
Titel: Regenzeit
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 54
Format: eBook
Preis: 0,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:
„Carrie“, „The Shining“, „Misery“ – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, „Carrie“, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Inhalt:
»In Willow regnet es alle sieben Jahre Kröten.« Hungrige Kröten, mit spitzen Zähnen, eine wahre Sturzflut. Das junge Ehepaar John und Elise Graham will sich in den Sommerferien im kleinen Städtchen Willow in Maine einquartieren, etwas abseits der üblichen Touristenroute. Die Warnungen der Einheimischen, in der »Regenzeit« lieber davon Abstand zu nehmen, halten sie für einen schlechten Scherz. Ein Fehler.

Meine Meinung:

Jeden Montag erscheint beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte des Autors. Da mir “Der Überlebenstyp” und “Der Hometrainer” von King gut gefallen haben, hatte ich Lust auf eine weitere Kurzgeschichte und diese hat mich sehr angesprochen.  Die Geschichte stammt aus dem Buch “Albträume”.

Ich habe mir den Inhalt gar nicht groß angeschaut, sondern wollte mich von der Geschichte komplett überraschen lassen. Umso überraschter war ich dann auch als herauskam, dass es kein normaler Regen ist, sondern das es böse Kröten regnet.

Ich bin definitiv kein Freund von Kröten auch alleine deswegen fand ich die Idee schon klasse und eklig. Dadurch das die Kröten aber auch noch gefährlich sind, wurde das ganze noch schlimmer.

Die Idee die Stephen King hier hat, ist etwas abgedreht, gefällt mir aber gut. Er hat etwas neues und ungewöhnliches geschrieben, mit dem er mich packen konnte.

Die Protagonistin sind sehr authentisch geschrieben, viel Zeit zum anfreunden bleibt bei einer Kurzgeschichte nicht, aber unsympathisch waren sie mir definitiv nicht.

Der Schreibstil von Stephen King hat mir wieder gut gefallen. Dieser Mann kann einfach schreiben und begeistern.

Fazit:
“Regenzeit” ist wieder ein gute Kurzgeschichte von Stephen King. Sie ist spannend, eklig und macht Spaß zu lesen. Die Idee die King hier hatte ist etwas abgedreht, aber gut und vor allem etwas neues. Für King Fans ein Muss!

4

 

 

 

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