Rezension: Stephen King – Omi

Stephen King – Omi
 
 Autor: Stephen King
Titel: Omi
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 53
Format: eBook
Preis: 0,99€
Bestellen könnt ihr es hierDer Autor:

“Carrie”, “The Shining”, “Misery” – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, “Carrie”, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.
Inhalt:
Der 11-jährige George soll, während seine Mutter seinen großen Bruder im Krankenhaus besucht, auf seine blinde Großmutter aufpassen. Ihm ist nicht ganz wohl bei der Sache, hat ihm die stark übergewichtige Frau doch schon früher Angst gemacht. So richtig unwohl wird ihm aber erst, als seine Omi plötzlich stirbt …
Meine Meinung:

Jeden Montag erscheint beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte des Autors. Da mir “Der Überlebenstyp” und “Der Hometrainer” von King gut gefallen haben, hatte ich Lust auf eine weitere Kurzgeschichte und diese hat mich sehr angesprochen.  Die Geschichte stammt aus dem Buch “Blut”.
In der Geschichte geht es um George, der auf seine Oma aufpassen sollen. Das Buch ist nicht brutal oder ähnliches, sondern es geht um die Gefühle von George und den Horror den er durchlebt. Zum einen ist er alleine zu Hause und welches Kind findet das nicht schon gruselig. Dazu kommt noch die Oma, auf die er aufpassen soll, vor der er sich ebenfalls gruselt.
Stephen King versetzt den Leser in die Geschichte und lässt den Leser die Gefühle von George fühlen.
Das Buch lebt nicht von Spannung oder von Brutalität, sondern von der Stimmung, die von der Geschichte aus geht.
Die Geschichte ist sehr schnell weg gelesen und unterhält wirklich gut, leider kam das Ende aber zu schnell. Hier hätte ich mir gewünscht, dass der Autor sich noch mehr Zeit lässt.Fazit:
“Omi” ist eine durchschnittliche Kurzgeschichte von Stephen King. Man gruselt hier mit George, der auf seine Oma aufpassen muss. Die Geschichte ist weder sonderlich spannend noch brutal, war aber eine nette Geschichte für zwischendurch.

 

Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de


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