Rezension: Stephen King – Die Leiche

Stephen King – Die Leiche

Autor: Stephen King
Titel: Die Leiche 
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 184
Format: eBook
Preis: 2,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:
„Carrie“, „The Shining“, „Misery“ – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, „Carrie“, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Inhalt:
Die vier besten Freunde Gordon, Chris, Teddy und Vern aus Castle Rock hören von der Leiche eines gleichaltrigen Jungen, die in der Gegend an den Bahngleisen liegen soll. Sie wagen sich auf einer abenteuerlichen Suche tief in die Wälder Maines, wo sie bei Sonnenschein und Blitz und Donner mehr über die Liebe, den Tod und die eigene Sterblichkeit erfahren, als ihnen lieb ist.

Meine Meinung:

Jeden Montag erscheint beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte des Autors. Da mir “Der Überlebenstyp” und “Der Hometrainer” von King gut gefallen haben, hatte ich Lust auf eine weitere Kurzgeschichte und diese hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte stammt aus dem Buch “Frühling, Sommer, Herbst und Tod”.

Die Geschichte erzählt, wie 4 Jungs von dem Fundort einer Leiche erfahren. Kurzer Hand beschließen sie, die Leiche zu suchen, denn alle wollen das erste Mal in ihrem Leben einen toten Menschen sehen. Auf dem Weg dort hin passiert einiges und darüber berichtet Stephen King hier.

Der Schreibstil ist der typische Stephen King Schreibstil und lies sich daher wieder super lesen. Er schreibt salopp und direkt, aber genau das mag ich.

Die Atmosphäre der Geschichte ist besonders. Manchmal ist sie locker und sogar etwas humorvoll, wenn man etwas aus der Vergangenheit der Jungs erfährt. Auf der anderen Seite ist die Atmosphäre aber auch auf Grund der Leiche drückend und fast schon melancholisch.

Die Charaktere sind hier wieder gut gelungen. Die Jungs sind ganz unterschiedlich, aber auch doch gleich. Sie sind die typischen Jungs, aber alle sehr sympathisch.

Fazit:
“Die Leiche” ist wieder ein gute Kurzgeschichte von Stephen King. Sie ist leider nicht voller Spannung, aber dennoch hat es viel Spaß gemacht sie zu lesen. Für Fans von King auf jeden Fall ein Muss.

4

 

 

 

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