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Rezension: Stephen King – Der Hometrainer

Hallo alle zusammen!
Stephen King – Der Hometrainer

Autor: Stephen King
Titel: Der Hometrainer
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 69
Format: eBook
ISBN: 978-3-641-19359-1
Preis: 0,99€
Bestellen könnt ihr es hierDer Autor:

“Carrie”, “The Shining”, “Misery” – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, “Carrie”, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.
Inhalt:
Der übergewichtige Künstler Richard Sifkitz will endlich abnehmen und legt sich daher ein Standfahrrad zu. Um das Training etwas spannender zu gestalten, zeichnet er einen Waldweg an seine Wand und stellt sich vor, wie er diesen beim Training entlangfährt. Mit der Zeit verliert er sich jedoch zusehends in seiner immer umfangreicher werdenden Fantasie …
Meine Meinung:

Jeden Montag erscheint beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte des Autors. Da mir “Der Überlebenstyp” von King so gut gefallen hat, hatte ich Lust auf eine weitere Kurzgeschichte und diese hat mich sehr angesprochen.  Die Geschichte stammt aus dem Buch “Sunset”.
In dem Buch geht es um Richard Sifkitz der abnehmen muss und sich einen Hometrainer holt. Immer laufe der Zeit geht er immer häufiger auf den Hometrainer und die Sache wird immer komischer.
Das Buch ist nicht brutal oder total erschreckend, sondern das Buch hat er einer Psycho-Faktor. Es geht um Hypnose und um die Psyche des Menschen.
Auf Grund der wenigen Seiten hat man die Geschichte natürlich schnell gelesen. Der Schreibstil des Autors ist der bekannte, den den man kennt. Stephen King hat einfach einen Schreibstil, den man unter tausenden wieder erkennt.
Mit dem Protagonist habe ich mich nicht wirklich angefreut, was zum einen auf Grund der Länge der Geschichte schwierig ist, aber auch, weil ich mich zu Beginn überhaupt nicht mit ihm identifizieren oder ähnliches konnte. Im Laufe der Geschichte änderte sich dies etwas, aber im Großen und Ganzen blieb die Distanz bestehen.Fazit:
“Der Hometrainer” ist eine durchschnittliche Geschichte von Stephen King. Die Geschichte ist nicht brutal oder gruselig, sondern es geht um die Psyche des Mannes. Mich konnte die Geschichte zwar nicht umhauen, empfehlen kann ich sie aber dennoch.

 

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