Rezension: Stephen King – Das Ende des ganzen Schlamassels

Stephen King – Das Ende des ganzen Schlamassels


Verlag: Heyne
Seitenzahl: 63
Format: eBook
Preis: 0,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Der Autor:
„Carrie“, „The Shining“, „Misery“ – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, „Carrie“, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Inhalt:
Robert ist mit einer überdurchschnittlichen Intelligenz gesegnet. Er verabscheut Krieg und findet gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftlern ein Mittel, das alle Lebewesen friedfertig werden lässt. Sie verteilen es auf der gesamten Welt und erfahren erst zu spät von den Nebenwirkungen.

Meine Meinung:

Jeden Montag im Jahr 2016 ist beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte von Stephen King erschienen. Da mir “Die Leiche” und “Regenzeit” von King gut gefallen haben, hatte ich Lust auf eine weitere Kurzgeschichte und diese hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte stammt aus dem Buch “Albträume”.

Erzählt wird die Geschichte von Howard Fornoy, er schreibt auf was er erlebt hat und worum es sich bei dem Pazifin handelt.

Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und gut zu lesen. Stephen King schafft es den Leser von Anfang an zu fesseln und behält dies über die ganze Geschichte bei.

Die Thematik, die sich King hier ausgesucht hat, finde ich unglaublich interessant und auch die Botschaft dahinter finde ich klasse, dass eben nicht immer alles perfekt sein kann und es immer irgendwo Fehler gibt. Diese Botschaft mochte ich sehr gerne und hat King hier sehr gut rüber gebracht.

Mich hat die Geschichte gut unterhalten, sie ist nicht unglaublich spannend oder actionreich, dennoch musste ich sie in einem Stück lesen und konnte mich nicht davon losreißen.

Fazit:

“Das Ende des ganzen Schlamassels” ist eine wirklich gute Kurzgeschichte von Stephen King, die mich insbesondere durch die Erzählart und die Botschaft der Geschichte überzeugen konnte.

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