Rezension: Stephen King – Autopsieraum vier

Stephen King – Autopsieraum vier

Autor: Stephen King
Titel: Autopsieraum vier
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 43
Format: eBook
ISBN: 978-3-641-19348-5
Preis: 1,99€
Bestellen könnt ihr es hierDer Autor:

“Carrie”, “The Shining”, “Misery” – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, “Carrie”, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.
Inhalt:
Howard Cottrell wollte nur Golf spielen. Jetzt liegt er tot auf dem Seziertisch. Er selbst bezweifelt, tot zu sein, aber irgendwie kann er sich den Pathologen, die ihn aufschneiden wollen, nicht bemerkbar machen.

Meine Meinung:

Jeden Montag erscheint beim Heyne Verlag eine Kurzgeschichte des Autors. Da mir “Der Überlebenstyp” und “Der Hometrainer” von King gut gefallen haben, hatte ich Lust auf eine weitere Kurzgeschichte und diese hat mich sehr angesprochen.  Die Geschichte stammt aus dem Buch “Im Kabinett des Todes”.
Die Geschichte beinhaltet ein Thema was wohl so ziemlich jedem Angst macht: man liegt auf einem Seziertisch und soll untersucht werden, obwohl man meint noch zu leben, nur bemerkbar machen kann man sich nicht.
King hat hier eine Thematik gewählt, die wieder sehr mit der Psyche des Lesers spielt. Das zu durch leben, was der Protagonist durchlebt finde ich wirklich gruselig.
Bei dieser Kurzgeschichte verschwendet der Autor keine Zeit. Es geht sehr schnell zur Sache und man wird in die Geschichte gezogen.
Man leidet mit dem Protagonistin und fragt sich, was los ist und was Hintergrund der ganzen Sache ist. Ich hatte die Befürchtung, dass es nicht aufgeklärt wird, aber zum Glück gab es am Ende eine Aufklärung, mit der ich leben konnte.
Der Schreibstil von Stephen King hat mir wieder gut gefallen. Dieser Mann kann einfach schreiben und begeistern.
Fazit:
„Autopsieraum vier“ ist eine kurzweilige klasse Horrorgeschichte. Die Idee der Geschichte ist wirklich gruselig und Stephen King verschwendet hier keine Zeit, um auf den Punkt zukommen. Mir hat diese Kurzgeschichte sehr gut gefallen und ich kann sie jedem King Fan, aber auch allen Einsteigern empfehlen.

 

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