Rezension: Stefan Casta – Am Anfang war das Ende

Stefan Casta – Am Anfang war das Ende
 
Am Anfang war das Ende
 

 
Autor: Stefan Casta
Titel: Am Anfang war das Ende
Verlag: Fischer Sauerländer
Seitenanzahl: 432
Format: Gebunden
ISBN: 978-3737350808
Preis: 16,99€
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Autor:
Stefan Casta wurde 1949 in Vadstena, Schweden, geboren. Bevor er sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete er zunächst als Reporter und Produzent bei Radio und Fernsehen. 2002 erhielt er für sein bisheriges Gesamtwerk den Astrid-Lindgren-Preis.
Inhalt:
Ein Roman wie eine Flutwelle: aufwühlend und gnadenlos mitreißend.
An einem Dienstag im November geht die Welt
unter. Ein sintflutartiger Regen reißt alles mit sich. Auch Judit und ihre
Freunde werden fortgespült. Tagelang treiben sie im schier endlosen Wasser
umher, bis sie erschöpft an ein Ufer gelangen. Aber das neue Land ist verwüstet
und vergiftet. Verzweifelt versuchen die vier Freunde alles, um zu überleben.
Doch dann entdecken sie etwas, womit sie nicht gerechnet haben: Sie sind nicht
allein …
Meine Meinung:
Als ich das Buch bekommen habe, war ich sofort begeistert, denn der
Klappentext hörte sich richtig gut und vielversprechend an. Dennoch hat mir das
Buch schlussendlich nicht so gut gefallen, wie erhofft. Ich fand die Geschichte alles in
allem ziemlich verwirrend und habe manche Sachen erst überhaupt nicht
verstanden. Allgemein ist es in dem Buch so, dass dem Leser sehr viel Raum für
Spekulationen bleibt, denn einige Dinge werden nicht aufgelöst, auch nicht am
Ende, was ich wirklich schade fand.
Der Schreibstil war
gut zu lesen, dennoch war es auch hier so, dass es teilweise ziemliche Sprünge
in der Geschichte gab, wo ich mich erst gefragt habe, ob ich irgendwie eine
Seite übersprungen habe. Mit der Zeit machte dies dann aber Sinn und sollte
wahrscheinlich auch den Reiz der Geschichte ausmachen.
Die Charaktere sind
ziemlich flach, gefallen mir aber im Großen und Ganzen gut, obwohl ich ein paar
der Handlungen nicht nachvollziehen konnte.
Alles in allem ist es
aber doch eine gute Geschichte. Ich empfehle die Geschichte aber eher älteren,
da ich glaube das jüngere doch einige Probleme haben, der Geschichte zu folgen.

 

 

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