Rezension: Sarah Crossan – Breathe – Gefangen unter Glas

Hallo alle zusammen!

Heute gibt es mal wieder eine Rezension zu einer Dystopie und zwar zu:

Sarah Crossan – Breathe – Gefangen unter Glas


(Quelle: www.dtv.de)

Autor: Sarah Crossan
Titel: Breathe – Gefangen unter Glas
Verlag: cbt (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenzahl: 432
Format: Gebunden
ISBN: 978-3-423-76069-0
Preis: 16,95€
Bestellen könnt ihr es hier
Autorin:
Sarah Crossan wurde in Irland geboren und zog dann nach England, wo sie u. a. an der Cambridge University unterrichtete. Nach einigen Jahren, die sie in den USA verbrachte, lebt sie mit ihrer Familie mittlerweile wieder in der Nähe von London, hat ihren Job als Englischlehrerin aufgegeben und widmet sich ganz dem Schreiben.
Die Reihe:
1. Gefangen unter Glas
2. Flucht nach Sequoia
Inhalt:

Eine Welt ohne Sauerstoff. Alles scheint tot. Unter einer Glaskuppel gibt es nur wenige Überlebende:
Alina, hat sich schon vor Langem den Rebellen angeschlossen, die gegen die Allmacht von ›Breathe‹ kämpfen, und wurde nie gefasst. Bis jetzt …

Quinn, will als Sohn eines ranghohen ›Breathe‹-Direktors eigentlich nur einen harmlosen Ausflug ins Ödland machen. Bis er dort auf Alina trifft.
Bea, Tochter eines Bürgers zweiter Klasse, wollte den Trip raus aus der Kuppel nutzen, um Quinn endlich für sich zu gewinnen. Doch dann taucht Alina auf …
Die Begegnung mit Alina verändert für Bea und Quinn alles. Unversehens werden sie zu Gejagten …

Meine Meinung:
Nach längerer Zeit habe ich endlich mal wieder eine Dystopie gelesen und ich muss sagen, dass mir der erste Teil dieser Dilogie wirklich gut gefallen hat.
Die Idee mit der Glaskuppel ist keine neue, aber die Sache mit dem Sauerstoff fand ich wirklich gut. Man hat  wirklich gemerkt, dass die Autorin sich Gedanken zu dem Thema gemacht hat. Nach und nach erfährt der Leser immer mehr Information darüber, wie es dazu gekommen ist und was das große Problem ist. 

Wie in den meisten anderen Dystopien auch gibt es eine Art Regierung die sich Breathe nennt und es gibt die Gegenseite, die Rebellen. Man lernt hier alle Sichten kennen, da das Buch abwechselnd aus der Sicht von Alina, Quinn und Bea geschrieben ist. Das muss man wirklich mögen, da es sich auch recht schnell verändert. Mir hat es, aber wie gesagt sehr gut gefallen, da man einmal die Charaktere so besser kennen lernt, aber auch Rebellen und Regierung kennen lernt. Ich muss aber leider sagen, dass mir im Großen und Ganzen die Charaktere aber einfach zu flach waren. Sarah Crossan machte es dem Leser schwer, sich mit den Charakteren anzufreunden, das Ganze blieb eher kalt. Dennoch war der Schreibstil an sich super, denn er ließ sich gut lesen und es wurde viel Spannung aufgebaut. Es passiert viel und so wurde es für den Leser nicht langweilig. 
Fazit:
Der erste Teil der Breathe Dilogie “Gefangen unter Glas” konnte mich durch eine gute Idee und viel Spannung überzeugen. Leider waren die Charaktere aber für meinen Geschmack zu flach. Wer das Buch lesen möchte, sollte allerdings keine Probleme mit Perspektiv wechseln haben. Für alle Dystopie Fans ist das Buch aber ein MUST READ!


2 thoughts on “Rezension: Sarah Crossan – Breathe – Gefangen unter Glas”

  1. Huhu!
    Schön, dass die das Buch so gut gefallen hat. Ich habe es auch erst gelesen und fand es nicht ganz so toll wie du. Mit den Charakteren hat du vollkommen recht. Allerdings war mir zu wenig Spannung da, obwohl so viel passiert ist. :-/

    Herzliche Grüße ♥

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