Rezension: Rick Riordan – Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Hallo zusammen!
Rick Riordan – Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott


Autorin: Rick Riordan

Titel:  Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 592
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551556011
Preis: 17,90€
Bestellen könnt ihr es hier
Die Reihe:
1. Der verschwundene Halbgott
2. Der Sohn des Neptun
3. Das Zeichen der Athene
4. Das Haus des Hades
5. Das Blut des Olymp

Inhalt:
Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson …
Meine Meinung:  
Ich bin ein Riesen Fan der Percy Jackson Reihe. Daher muss ich natürlich auch die Spin-Off Reihe lesen. Meine Erwartungen an das Buch waren um ehrlich zu sein nicht gerade gering.
Diese Reihe kann man, meiner Meinung nach auch lesen, wenn man die Percy Jackson Reihe nicht kennt. Dennoch empfehle ich euch das, denn mit der Percy Reihe macht ihr nichts falsch und ihr werdet auf jeden Fall nicht gespoilert, denn die Helden des Olymp Reihe spielt zeitlich gesehen hinterher.
Geschrieben ist das Buch aus drei Sichten: aus der Sicht von Jason, Piper und Leo immer in der dritten Person. Zu Beginn des Kapitels steht der Name und auch auf den restlichen Seiten steht oben der Name.
Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Es war so ein “nach Hause kommen”. Denn der Anfang ähnelt vom Aufbau den Percy Jackson Büchern. Man lernt die 3 Charaktere erst einmal kennen und dann stellt sich die große Frage, wer die Eltern sind.
Leider endete dieses Gefühl relativ schnell. Mich konnte das Buch leider nicht so mitreißen. Ich hatte nicht das Bedürfnis sofort weiter zu lesen, sondern fand es nicht schlimm, wenn ich ein paar Tage Pause hatte. 

Das lag vor allem an den Charakteren. Vor allem mit Piper hatte ich meine Probleme. Einige Dinge die sie gesagt und gedacht hat, haben mich ziemlich genervt.
Besonders mochte ich Leo. Mit ihm kam ich am besten klar und er hat für mich nachvollziehbar gehandelt.
Besonders gut an diesem Buch hat mir gefallen, dass der Autor Rick Riordan wieder bewiesen hat, wie gut er die griechische Mythologie in ein Jugendbuch einbauen kann. Der Autor bringt viele Geschichten nebenbei mit rein und auch viele Figuren. Zur Besserung Orientierung findet man hinten wieder ein Glossar
Das Ende macht super neugierig auf den zweiten Teil, den ich bald lesen werde.

Fazit:
Der erste Teil der Helden des Olymp Reihe “Der verschwundene Halbgott” ist für mich ein durchschnittliches Buch. Rick Riordan hat wieder gezeigt, wie gut er die griechische Mythologie in Bücher einbauen kann. Leider hat mich das Buch nicht so mitgerissen, was aber wahrscheinlich auch an meinen hohen Erwartungen lag. Fans von Percy Jackson sollten sich das Buch aber dennoch anschauen. 

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Ein Kommentar zu Rezension: Rick Riordan – Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

  1. Hey Lena,

    ich finde die Helden des Olymp leider auch nicht so gut wie die Percy Jackson Reihe. Dennoch ist es gute Unterhaltung.

    Liebe Grüße
    Sandra

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