Rezension: Rick Riordan – Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun

Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun

Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 544
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3551315069
Preis: 9,99€
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Der Autor:

Fünfzehn Jahre lang hat Rick Riordan (geboren 1964 in San Antonio, Texas) Englisch und Geschichte an verschiedenen Schulen in der San Francisco Bay Area sowie in Texas gelehrt. 2002 erhielt er den „Master Teacher Award“. Dann begann er mit dem Schreiben, und gleich sein erster Roman gewann drei nationale Preise im Genre Mystery. Inzwischen hat Rick Riordan die Fantasyreihe um den jungen Helden „Percy Jackson“ ins Leben gerufen, die auf Stoffen der griechischen Mythologie basiert. Den Schuldienst hat der erfolgreiche Autor mittlerweile quittiert und widmet sich nur noch der Entwicklung seiner Geschichten.

Die Reihe:
1. Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
2. Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun
3. Helden des Olymp – Im Zeichen der Athene
4. Helden des Olymp – Haus des Hades
5. Helden des Olymp – Blut im Olymp

Inhalt:

Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …

Meine Meinung:

Den ersten Teil der Reihe fand ich gut, aber auch nicht mehr. Dementsprechend gespannt war ich auf Teil 2 und hatte gehofft, dass dieser Teil mich mehr überzeugen kann, was zum Glück auch der Fall war.

Geschrieben ist das Buch wieder aus der drei Sichten. Dieses Mal aus der Sicht von Percy, von Frank und von Hazel. Gekennzeichnet ist die Erzählperspektive am Kapitalanfang und in der Kopfzeile der Seiten. Der Schreibstil von Rick Riordan ist wieder klasse. Er schreibt mit einer tollen Portion Humor, die mich mitreißen konnte und er schreibt sehr flüssig. Ich mag seinen Stil wirklich gerne und es macht Spaß, die Bücher zu lesen.

Ich war unglaublich froh darüber, dass Percy hier wieder voll dabei ist. Er ist einfach ein super Charakter mit tollen Eigenschaften. Aber auch Hazel und Frank mochte ich von Anfang an. Gerade Frank fand ich unglaublich sympathisch.

Die drei erleben wieder ein typisches Abenteuer, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die drei auf ihrer Reise zu begleiten.

Interessant in diesem Teil fand ich die Verbindung von griechischer und römischer Mythologie und in wie weit die Götter zusammen hängen.

Der Spannungsbogen ist nicht die ganze Zeit über konstant hoch, dennoch wurde es auch nicht langweilig. Denn Rick Riordan hat diese Lücken wunderbar gefüllt und die Geschichte interessant gemacht.

Das Ende ist wirklich mies, sodass man schnellmöglich zum dritten Teil greifen möchte.

Fazit:

“Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun” hat deutlich besser gefallen, als sein Vorgänger. Ich mochte die Charaktere unglaublich gerne und auch der Schreibstil konnte mich wieder auf ganzer Linie überzeugen. Für alle, die mit dem ersten Teil noch ihre Probleme hatten, schaut euch dieses unbedingt an!

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