Rezension: Rick Riordan – Helden des Olymp – Das Blut des Olymp

Rick Riordan – Helden des Olymp – Das Blut des Olymp


Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 528
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551556059
Preis: 18,99€
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Der Autor:

Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich diese sieben endlich gefunden zu haben. Mit ihrem fliegenden Schiff, der Argo II, machen sie sich auf den Weg nach Rom. Aber können sie gleichzeitig ihre Mission erfüllen und die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter überwinden?

Die Reihe:
1. Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
2. Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun
3. Helden des Olymp – Im Zeichen der Athene
4. Helden des Olymp – Haus des Hades
5. Helden des Olymp – Blut im Olymp

Inhalt:

Die Erdgöttin Gaia ist stark wie nie – ihre Armee aus Riesen ist auferstanden und sie selbst steht kurz davor! Sie braucht nur noch das Blut zweier Halbgötter, um vollends zu erwachen und die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen. Und dieses Blut wollen ihr Percy und seine Freunde auf keinen Fall geben! Doch wie sollen sie gegen die Monsterarmee bestehen? Und wie können sie gleichzeitig den drohenden Krieg zwischen römischen und griechischen Halbgöttern daheim im Camp Half-Blood verhindern? Jetzt geht es um alles …

Meine Meinung:

Nachdem mir der dritte und vierte Teil so unglaublich gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe.

Geschrieben ist das Buch wieder abwechselnd aus den Sichten der Charakteren. Auch wenn es sich hier um einige Charaktere handelt, was es hier überhaupt kein Problem, da die Perspektive deutlich gekennzeichnet war. Beim Schreibstil ist der Autor Rick Riordan sich treu geblieben. Er schreibt weiterhin sehr flüssig mit einem guten Spritzer Humor. Ich liebe seinen Stil einfach und bin immer sofort in der Geschichte.

In diesem Teil arbeitet alles auf das große Finale hin und die Charaktere müssen noch einmal alles geben und die ein oder andere Hürde überwinden. Doch das überwinden der Hürden, war für mich viel zu einfach. Die Lösungen für die Probleme kamen immer viel zu schnell. Dadurch ist ein Teil der Spannung leider abhanden gekommen. Generell war es leider so, dass ich diesen Teil nicht so spannend fand, wie noch die Vorgänger.

Das Ende kam für mich dann sehr schnell. Ich hatte beim lesen das Gefühl, dass Rick Riordan es einfach hinter sich bringen möchte, dadurch wirkte einiges sehr abgehackt. Der Showdown war für mich leider auch nicht das was ich erwartet hatte.

Fazit:
“Helden des Olymp – Das Blut des Olymp” war für mich leider ein schwaches Buch. Die Spannung ging verloren und auch der große Showdown kam mir einfach zu schnell. Dennoch sollte man diesen Abschlussteil natürlich lesen und genießen.

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