Rezension: Pierce Brown – Red Rising – Im Haus der Feinde

Pierce Brown – Red Rising – Im Haus der Feinde

Verlag: Heyne
Seitenzahl: 576
Format: Broschiert
ISBN: 978-3453534421
Preis: 12,99€
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Der Autor:

Nach dem Collegeabschluss hätte Pierce Brown eigentlich nichts dagegen gehabt, seine Studien in Hogwarts fortzusetzen. Da es ihm dafür leider an der nötigen magischen Gabe fehlte, versuchte er es mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Seine Red-Rising-Trilogie wurde ein so sensationeller Erfolg, dass Pierce Brown sich jetzt ganz dem Schreiben widmen kann. Der Autor lebt in L.A.

Die Reihe:

1. Red Rising
2. Red Rising – Im Haus der Feinde
3. Red Rising – Tag der Entscheidung

Inhalt:

Immer war Darrow stolz darauf, als Minenarbeiter auf dem Mars den Planeten zu erschließen. Bis er herausfand, dass die Oberschicht, die Goldenen, längst in Saus und Braus leben und alle anderen ausbeuten. Unter Lebensgefahr schloss er sich dem Widerstand an und ließ sich selbst zum Goldenen verwandeln. Nun lebt er mitten unter seinen Feinden und versucht die ungerechte Gesellschaft aus ihrer Mitte heraus zum Umsturz zu bringen. Doch womit Darrow nicht gerechnet hat: auch unter den Goldenen findet er Freundschaft, Respekt und sogar Liebe. Zumindest so lange ihn niemand verrät. Und der Verrat lauert überall.

Meine Meinung:

Der erste Teil hat mich sehr zwiegespalten zurück gelassen. Ich fand das Buch nicht schlecht, aber richtig vom Hocker reißen konnte es mich auch nicht. Deswegen war ich umso gespannter, wie mir wohl der zweite Teil gefallen wird.

Der Einstieg in die  Geschichte fiel mir relativ leicht. Dass ich Teil eins gelesen habe, war noch nicht lange her – zum Glück. Denn Rückblenden gibt es hier keine und so könnte es für den ein oder anderen schwer werden, in die Geschichte zu finden.

Genau wie im ersten Teil ist der Schreibstil von Pierce Brown wieder sehr poetisch und besonders. Er schreibt sehr nüchtern und kalt.

Auch der zweite Teil ist definitiv kein Buch, dass man nebenbei einfach so weg lesen kann. Man muss sich beim lesen schon sehr konzentrieren, denn die Geschichte ist voller Informationen, die auf einen einprasseln. Daher habe ich auch sehr lange für das Buch gebraucht, denn nicht immer hatte ich die nötige Ruhe für die Geschichte, was es leider noch schwerer gemacht hat.

Die Spannung in dem Buch war okay. Dadurch dass es so viele Information gab, leidet die Spannung in meinen Augen. Auf den letzten 150 Seiten wurde es dann richtig spannend und actionreich und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Darrow der Protagonist, entwickelt sich in diesem Teil weiter. Er wird erwachsener, denkt mehr nach und wird stärker.

Das Ende macht neugierig auf den dritten Teil und damit den Abschluss der Trilogie, ist aber kein riesen Cliffhanger.

Fazit:
“Red Rising – Im Haus der Feinde” ist ein Buch, bei dem man sich wirklich konzentrieren muss und am Ball bleiben muss, da der Schreibstil nicht einfach ist und sehr viele Informationen auf einen treffen. Ich hatte damit leider so meine Probleme, weswegen der zweite Teil der Trilogie 3 Sterne von mir bekommt.

 

 

 

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