Rezension: Rick Riordan – Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen

 
Rick Riordan – Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen
 
 

Autor: Rick Riordan
Titel: Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 336 Seiten
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551554383
Preis:
14,90€
Autor:
Fünfzehn
Jahre lang hat Rick Riordan (geboren 1964 in San Antonio, Texas) Englisch und
Geschichte an verschiedenen Schulen in der San Francisco Bay Area sowie in
Texas gelehrt. 2002 erhielt er den “Master Teacher Award”. Dann
begann er mit dem Schreiben, und gleich sein erster Roman gewann drei nationale
Preise im Genre Mystery. Inzwischen hat Rick Riordan die Fantasyreihe um den
jungen Helden “Percy Jackson” ins Leben gerufen, die auf Stoffen der
griechischen Mythologie basiert. Den Schuldienst hat der erfolgreiche Autor
mittlerweile quittiert und widmet sich nur noch der Entwicklung seiner
Geschichten.
Die Reihe:
  1. Diebe Im Olymp (Rezension)
  2. Im Bann des Zyklopen
  3. Der Fluch der Titanen
  4. Die Schlacht um das Labyrinth
  5. Die letzte Göttin
Inhalt:
Percys
siebtes Schuljahr verläuft einigermaßen ruhig – einigermaßen. Wenn da nicht
diese Albträume wären, in denen sein bester Freund in Gefahr schwebt. Und
tatsächlich: Grover befindet sich in der Gewalt eines Zyklopen. Zu allem Übel
ist Camp Half-Blood nicht mehr sicher: Jemand hat den Baum der Thalia vergiftet,
der die Grenzen dieses magischen Ortes bisher geschützt hat. Nur das goldene
Vlies kann da noch helfen. Wird es Percy gelingen, Grover und das Camp zu
retten? Das dürfte für einen Halbgott wie ihn eigentlich kein Problem sein.
Doch seine Feinde haben noch einige böse Überraschungen auf Lager …
Meine Meinung:
Nachdem mir der erste Teil „Diebe im Olymp“ so gut gefallen
hat (zu meiner Rezension geht es hier) musste ich natürlich sofort zu Band zwei
greifen und auch dieser Teil hat mir wieder gut gefallen.
Zwischen Band eins und zwei ist ca. ein Jahr vergangen. Im
Half Blood Camp ist in der Zeit einiges passiert und der Leser wird wieder
sofort ins Geschehen gebracht. Wer Band eins erst vor langer Zeit gelesen hat,
kommt durch Rückblicke wieder gut in die Geschichte.
Genau wie bei Band eins, hat mich auch hier wieder die
Spannung überzeugt. Die Geschichte ist actionreich und immer wieder gibt es
überraschende Wendungen, die es schwer machen, das Buch aus der Hand zu legen.
Auch der Schreibstil ist wieder leicht und jugendlich. Aber immer noch sehr gut
zu lesen.
Ich kann eigentlich nur das wiederholen, was ich schon in
meiner Rezension zu „Diebe im Olymp“ gesagt habe. Mich konnte der zweite Teil
auch wieder komplett überzeugen. Das Buch endet mit einem ziemlich gemeinen
Cliffhanger, weswegen ich wieder schnell zu Band drei greifen werde.
Ich kann nur sagen, lest diese Bücher!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.