Rezension: Marie Anhofer – Beziehung Nr. 18

Hallo alle zusammen!

Marie Anhofer – Beziehung Nr. 18

(Quelle: http://www.marie-anhofer.com/)


Autor: Marie Anhofer
Titel: Beziehung Nr.18
Verlag: tredition
Seitenanzahl: 296
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3849569228
Preis: 15,90€
Bestellen könnt ihr es hier

Die Autorin:

Marie Anhofer, geboren in Graz (Österreich) als sechstes Kind einer Großfamilie, wuchs bei Pflegeeltern auf.
Bereits im Alter von 8 Jahren begann sie ihre ersten Texte und Gedichte – meist an ihre leiblichen Eltern gerichtet – zu verfassen.
Die Veröffentlichung ihres Buches “Rabenvieh” im Jahr 2011 entfachte die Diskussion rund um die Obsorge von Pflegekindern neu. 

Inhalt:Eine Frau, ein Mann, ein Flirt im Chat. In der realen Begegnung wird aus Verliebtheit Leidenschaft. Er spricht von Heirat und Kindern, doch sein rätselhaftes Verhalten lässt sie zweifeln. Sie merkt schon bald: Eine andere Frau ist im Spiel. Dennoch plant sie mit ihm eine gemeinsame Zukunft. Doch auch sie hat ein Geheimnis vor ihm, das sie mehr und mehr belastet …

Cover:
Das Cover passt mir wirklich gut zum Inhalt des Buches. Das
schwarze strömt genau die passende Stimmung aus und auch das Mädchen, dass im
Licht sitzt passt sehr gut. Man sieht, dass es dem Mädchen nicht gut geht und
das es verzweifelt ist und auch das passt gut zum Inhalt.
Meine Meinung:
Vorweg muss ich sagen, dass ich es sehr schwierig finde,
einen autobiografischen Roman zu bewerten, da es vom Autor ja nicht ausgedacht
ist, sondern der Autor hat es selbst erlebt.
Als erstes muss ich sagen, dass man das Buch nicht so weg
legen kann, denn es ist sehr bedrückend geschrieben und regt zum Nachdenken an.
Ich finde es sehr mutig, dass die Autorin das Buch geschrieben hat, so kann sie
vielleicht anderen helfen und ich denke, dass sie so vor allem sich helfen
konnte, das Ganze zu verarbeiten.
Der Stil der Autorin ist ein leichter Schreibstil, sie lässt
die Leser in ihre Gedanken und lässt den Leser mitfühlen.  Durch ihren Schreibstil wird die Geschichte
noch intensiver und beklemmender, denn man hat das Gefühl in der Situation zu
sein. Stellenweise habe ich Gedacht, dass sie sehr naiv gehandelt hat, aber ich
glaube, so etwas ist immer schwer zu beurteilen, wenn man nicht selber mal in
solch einer Situation war.
Die Autorin hat zur eigentlichen Geschichte noch ein
Nachwort verfasst, indem sie erzählt, wie es danach weiter ging und wie sie
jetzt handeln würde.
Fazit:

„Beziehung Nr.18“ ist ein sehr ergreifender autobiografische Roman. Es hat eine sehr bedrückende Stimmung. Die Autorin Marie Anhofer hat einen
leichten Stil, der dem Leser Einblick in ihre Gedanken bringt.  

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