Rezension: Lucy Strange – Der Gesang der Nachtigall

Lucy Strange – Der Gesang der Nachtigall 

Verlag: Königskinder
Seitenzahl: 336
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551560414
Preis:
18,99€
Bestellen
könnt ihr es hier

Die Autorin:

Lucy Strange hat nach ihrem Studium als Schauspielerin, Sängerin und Geschichtenerzählerin gearbeitet, bevor sie Lehrerin wurde. Jetzt ist sie Schriftstellerin, hat einen preisgekrönten Blog und schreibt für diverse Magazine. Ihr bereits mehrfach ausgezeichnetes Debüt, Der Gesang der Nachtigall, ist ihr erstes Buch bei den Königskindern.

Inhalt:

England 1919. Seitdem sie und ihre Familie nach Hope House gezogen sind, ist die zwölfjährige Henry ganz auf sich allein gestellt. Mama ist krank, Vater arbeitet außer Landes und Nanny Jane muss sich um Baby Piglet kümmern. Sich selbst und ihren Büchern überlassen, beginnt Henry, ihre neue Umgebung zu erkunden: das große Haus mit seinem vergessenen Dachboden, das geheimnisvolle Licht, das jenseits des Garten durch die Bäume schimmert, und die geisterhaften Schatten, die niemand außer ihr zu sehen scheint. Und auch niemand außer ihr scheint zu merken, in welcher Gefahr ihre Familie schwebt …

Meine Meinung:

Ich habe “Der Gesang der Nachtigall” gesehen und war sofort hin und weg vom Cover des Buches. Als ich mir dann den Klappentext durch gelesen habe, war für mich sofort klar, dass ich es einfach lesen muss, auch wenn ich nicht wusste, was mich genau erwartet.

Die Geschichte spielt im England 1919. Ein super spannendes und schönes Setting, das viel Potential hat. Ab der ersten Seite fühlte ich mich von Lucy Strange in diese Zeit gezogen und war einfach sofort hin und weg.

Aus der Ich-Perspektive von Henry ist der Leser in der Geschichte mit dabei und kann sich so sehr gut in Henry hineinversetzen. Auch wenn sie mehr als 10 Jahre jünger ist als ich, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen und mit zittern. Was sie natürlich noch sympathischer macht, ist ihre Liebe zu Büchern. Man begegnet hier immer wieder Klassikern, was mir unglaublich gut gefallen hat.

Die Geschichte ist eher ruhig, es geht viel um die Familie von Henry. Trotzdem ist es zu keinem Punkt langweilig oder ähnliches. Es herrscht eher eine Spannung, die man nicht richtig greifen kann.

Die Familie von Henry ist keine 0815-Familie. Es spielen viele verschiedene Gefühle zwischen den Familienmitgliedern mit rein. Die Charaktere der Familie waren mir an manchen Stellen zu flach, aber trotzdem kamen die Gefühle sehr gut rüber.

Fazit:

“Der Gesang der Nachtigall” von Lucy Strange entführt den Leser in eine Welt, die 100 Jahre in der  Vergangenheit liegt und man begleitet Henry und ihre Familie. Eine Geschichte voller Gefühl und Spannung, die mich absolut begeistern konnte.



1 thought on “Rezension: Lucy Strange – Der Gesang der Nachtigall”

  1. Halli hallo

    Schöne konnte es dich auch begeistern
    Ich habe es im November gelesen und mochte es auch unheimlich gerne <3

    Liebe Grüsse
    Bea

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.