Rezension: Lauren Oliver – Delirium

Rezension “Lauren Oliver – Delirium”

 
Autor: Lauren Oliver
Titel: Delirium
Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 409
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551582324
Preis: 18,90€
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Autorin:
Lauren Oliver stammt aus einer Familie mit vielen Autoren und war schon immer eine eifrige Leserin. Sie studierte Philosophie und Literatur an der Universität von Chicago. Nach dem Studium arbeitete sie als Redaktionsassistentin in einem New Yorker Verlag. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist ihr erster Roman.
Die Reihe:
1. Delirium
2. Pandemonium (Rezension)
Inhalt:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass
die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und
in Lenas Welt ist Amor deliria nervosa als schlimmste Krankheit erkannt worden.
Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht
dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie
geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex
kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner
Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.
 
 
Meine Meinung:
Als erstes möchte ich etwas zum Cover sagen, denn das finde
ich unglaublich schön! Das Mädchengesicht, finde ich persönlich, passt sehr gut
zum Buch und auch das überall auf dem Cover das Wort „Liebe“ steht, denn das
ist das Hauptthema in dem Buch. Allerdings ist es kein Liebesbuch, sondern eine
Dystopie.
Amor deliria nervosa ist eine Krankheit, die geheilt werden
muss, danach sind die Menschen angeblich glücklich und fühlen auch kein Leid
mehr. Diese Idee fand ich für eine Dystopie gut, denn dies ist was neues, was
es so noch nicht gibt. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch und hatte hohe
Erwartungen und das war wahrscheinlich auch das Problem. Denn mir hat das Buch
zwar gefallen, aber ich fand es nicht so überragend gut, wie andere. Das lag vor
allem am Anfang des Buches. Denn der war ziemlich schleppend, es kam irgendwie
keine Spannung auf und ich fand es schwierig mich in Lenas Welt
hineinzuversetzen. Außerdem fand ich Lena anfangs ziemlich anstrengend, da sie
immer gejammert hat, dass sie nicht hübsch und nur mittelmäßig ist. Doch nach
einer Zeit änderte sich das zum Glück und das Buch bekam mehr Fahrt. Dann
gefiel es mir immer besser, da man nach einer Weile Lena besser verstehen
konnte und es spannender wurde. Das Ende hat mich sogar richtig gefesselt und
ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin sehr gespannt auf
Pandemonium, den ich jetzt im Anschluss lesen werde, da noch einige Fragen
ungeklärt sind, die hoffentlich beantwortet werden.
Trotzdem bekommt das Buch von mir:
 
 
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