Rezension: Lauren Oliver – Pandemonium

Hallo ihr Leseratten!

Ich habe heute noch eine Rezension für euch und zwar:

 

Rezension “Lauren Oliver – Pandemonium”
 
 
 
Autor: Lauren Oliver
Titel: Pandemonium
Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 350
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551582843
Preis: 17,90€
Bestellen könnt ihr es hierAutorin:
Lauren Oliver stammt aus einer Familie mit vielen Autoren und war schon immer eine eifrige Leserin. Sie studierte Philosophie und Literatur an der Universität von Chicago. Nach dem Studium arbeitete sie als Redaktionsassistentin in einem New Yorker Verlag. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist ihr erster Roman.

Die Reihe:
1. Delirium (Rezension)
2. Pandemonium 

Inhalt
Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Inneren gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. 
Meine Meinung
Nachdem mir Delirium nicht so gut gefallen hat (zur Rezension geht es hier), hatte ich natürlich gehofft, dass mir Pandemonium besser gefällt. Allerdings wurde ich auch hier enttäuscht. 
Dennoch muss ich als erstes sagen, dass mir das  Cover auch wieder unglaublich gut gefällt. Dieses Mal ist es aber blau und anstatt “Liebe” steht auf dem ganzen Cover “Kampf”, was auch wieder zum Buch passt. 
Pandemonium ist in zwei Arten von Kapiteln unterteilt, die in zwei Zeiten spielen und zwar ist das “damals” und “jetzt”. “Damals” beschreibt, was passiert nachdem Lena aus Portland geflüchtet ist. Diese Kapitel fand ich persönlich immer sehr langweilig, da Lena noch sehr am trauern war und sehr stur war und eigentlich nicht viel passiert ist, nur das sie sich an das Leben in der Wildnis gewöhnen musste. 
Die Kapitel die in der Gegenwart spielen, gefielen mir dagegen ein bisschen besser, allerdings war es anfangs sehr verwirrend, weil man nicht wusste, wie es dazu gekommen ist. Nachdem man sich dann rein gelesen hatte, ging es allerdings. Dennoch muss ich sagen, dass auch hier der Anfang sehr schleppend war, war das aber erst einmal überwunden, wurde das Buch immer spannender. 
Trotz allem muss ich sagen, dass mich Pandemonium auch nicht überzeugen konnte. Auf Grund des gemeinen Cliffhangers werde ich wahrscheinlich den nächsten Teil Requiem trotzdem lesen, da ich doch wissen möchte, wie die Geschichte aus geht. 
 
Wie sein Vorgänger bekommt Pandemonium:
 

 

 
 

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