Rezension: Laure Eve – Familie Grace, der Tod und ich

Laura Eve – Familie Grace, der Tod und ich

Verlag: FJB
Seitenzahl: 352
Format: Gebunden
Übersetzung: Christiane Steen
ISBN: 978-3841422446
Preis:
18,99€
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Die Autorin:

Laure Eve ist französischer und britischer Herkunft und in Cornwall aufgewachsen, umgeben von Mythen und allerlei Phantastischem. Als Kind zweier Kulturen weiß sie genau wie es ist, gleichzeitig zu versuchen dazuzugehören und dennoch etwas Besonderes zu sein.

Inhalt:

»Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.«
Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …

Meine Meinung:

Ich habe Familie Grace, der Tod und ich in der Vorschau entdeckt und war sofort hin und weg. Nicht nur das Cover ist ein Traum, sondern auch der Klappentext hörte sich unglaublich gut an.

Als ich dann angefangen habe das Buch zu lesen, war ich erst verwirrt und dann enttäuscht, denn ich fühlte mich in einer Welt, die man von einer anderen Geschichte schon kennt. Ich wollte das Buch erst wieder zuschlagen, aber ich dachte mir dann, dass ich dem Buch noch eine Chance gebe, was auf jeden Fall die richtige Entscheidung war.

Ich habe dann weiter gelesen und die Geschichte hat mir erst richtig gut gefallen. Sie war spannend und ich kam mit der Protagonistin River richtig gut klar. Das hat sich leider im Laufe der Handlung etwas verändert. Sie wurde immer anstrengender und entwickelte sich in eine negative Richtung.

Die Spannung der Geschichte war zu Beginn noch sehr flach, doch dann wurde sie immer besser. Die Geschichte steigerte sich langsam und am Ende gab es einen großen Showdown. Die Ereignisse überschlugen sich schon fast und es gab Dinge, mit denen ich so absolut nicht gerechnet hatte.

Der Schreibstil von Laure Eve lässt sich sehr gut lesen. Sie schreibt sehr flüssig und richtig gut zu lesen. Sie schreibt sehr einnehmend.

Die Idee hinter dem Buch hat mir gut gefallen. Auch wenn ich zu Beginn dachte, dass sie ein Abklatsch ist, hat die Geschichte sich in eine eigenständige Richtung entwickelt, die mir gut gefallen hat.

Fazit:

“Familie Grace, der Tod und ich” von Laure Eve hat mir gut gefallen. Es ist kein absolutes Highlight, aber ein nettes Buch für zwischendurch. Die Idee des Buches ist wirklich gut und das Buch konnte mich packen.


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