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Rezension: Kim Kestner – Anima – Schwarze Seele, weißes Herz

Hallo alle zusammen!


Kim Kestner – Anima – Schwarze Seele, weißes Herz

Autor:  Kim Kestner
Titel: Anima – Schwarze Seele, weißes Herz
Verlag: Arena
Seitenanzahl: 480
Format: Gebunden
ISBN: 978-3401602523
Preis: 16,99€
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Die Autorin:
Kim Kestner, geboren 1975 in Gifhorn, studierte Visuelle Kommunikation und gründete später eine Marketingagentur. Als Kind klebte sie gebannt an den Lippen ihres Vaters, der ihr immer fantastischere Geschichten erzählte. Irgendwann gingen ihm dann die Ideen aus, deshalb entschloss sie sich, selbst Geschichten zu erfinden. Doch erst als sie ebenfalls Kinder bekam und sich Gute-Nacht-Geschichten ausdenken musste, erinnerte sie sich wieder an ihre Idee und fing an zu schreiben. Heute veröffentlicht sie regelmäßig Fantasyromane und erzählt immer noch Gute-Nacht-Geschichten …

Inhalt:
Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show – er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein, nach etwas, das nur sie ihm geben kann.
Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt.

Meine Meinung:

Ich finde der Klappentext verrät nicht wirklich aber das ist auch gut so. 
Der Einstieg in das Buch ist eher ruhig. Man lernt Abby und ihre Famile erst einmal kennen. Abby ist eher schüchtern und hat mit Jungs nicht viel am Hut. Ihre Schwester Virgina ist genau das Gegenteil. Sie mag das Camp überhaupt nicht und interessiert sich lieber für andere Dinge wie Jungs. Der Vater von Abby ist in der Kirche und hält dort Predigten. Eine sehr bunte Familie. Die ich aber wirklich mochte, insbesondere natürlich Abby. 
Der Prolog ließ schon erahnen, dass hinter dem Buch eine super spannende Geschichte steckt. Zu erst stimmte das nur zum Teil. Das Buch ist quasi in zwei Teile der geteilt. 
Der erste Teil ist eher ruhig und lässt die Geschichte erst einmal aufbauen. Langweilig war es hier aber auch schon nicht. Ich wollte einfach weiter lesen und wissen wer Juspinn ist und welches Geheimnis ihn umgibt.
Der zweite Teil ist dann voller Spannung und Action. Auf einmal ging es richtig rund, sodass das man in einen Sog gezogen wurde. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass es sich so ändern könnte. War aber natürlich total begeistert!
Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailiert. Sie nimmt sich für einige Dinge sehr viel Zeit. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Abby. Es gibt aber auch immer wieder Passagen in denen Juspinn zu Wort kommt. Diese Stellen haben dann eine andere Schriftart, sodass man das super auseinander halten kann.
Das Buch war tiefgründiger als ich es erwartet habe. Die Autorin regt zum nachdenken an, was ich nicht erwartet habe. Es geht viel darum, ob immer alles schwarz oder weiß ist oder ob nicht auch mal etwas grau sein kann. 

Fazit:

“Anima – Schwarze Seele, weißes Herz” hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr detailiert, sodass man viele Informationen bekommt. Wenn man die erste Hälfte des Buches gelesen hat, wird es unheimlich spannend und actionreich. Aber dieses Buch ist viel mehr als nur ein spannendes Jugendbuch. Es ist tiefgründiger als man denkt. 

Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de

1 thought on “Rezension: Kim Kestner – Anima – Schwarze Seele, weißes Herz”

  1. Hallo Lena,

    ich stimme deiner Meinung zu diesem Buch zu und mir hat es ebenfalls sehr gut gefallen. Es war sogar mein Monatshighlight im Februar.

    Es war schön, dass wir uns in Leipzig persönlich kennengelernt haben.

    Liebe Grüße,
    Uwe

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