Rezension: Kiera Cass – Selection – Der Erwählte

Kiera Cass – Selection – Der Erwählte

Verlag: Sauerländer
Seitenanzahl: 384
Format: Gebunden
ISBN: 978-3733500962
Preis: 16,99€
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Die Autorin:
Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia, Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen. In ihrem Leben hat sie ca. 14 Jungs geküsst. Keiner davon war ein Prinz. Mit ihren ›Selection‹-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft.

Die Reihe:
1. Selection
2. Selection – Die Elite
3. Selection – Der Erwählte
4. Selection – Die Kronprinzessin
5. Selection – Die Krone

Inhalt:

35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin von Prinz Maxon,doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie noch immer heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle …

Meine Meinung:


Die ersten beiden Teile der Selection Reihe haben mir unglaublich gefallen, weswegen ich nach einer gefühlten Ewigkeit nun endlich mit dem dritten Teil weiter machen musste.

Das Buch knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Nach ein paar Verwirrungen, war ich aber relativ schnell wieder in der Geschichte drin und konnte America weiter auf ihrem Weg begleiten.

Die Geschichte startet damit, dass America sich immer noch unsicher ist, wie sie gegenüber Maxon und Aspen fühlt. Ich hatte die Befürchtung, dass es lange so weiter gehen würde, aber zum Glück hat sich die Autorin dazu entschieden, das Ganze schnell zu lösen.

America war zu Beginn der Geschichte sehr anstrengend und hat mich ziemlich genervt. Doch sie macht im Laufe der Geschichte eine unglaublich Entwicklung durch und wird vom kleinen braven Mädchen zur starken Kämpferin. Ich mochte es sehr gerne, wie sie ihren Kopf durch gesetzt hat oder es zu mindestens versucht hat.

Der Fokus der Geschichte liegt hier auch wieder mehr auf dem Casting und wen Maxon und wen America wählt. Die Rebellen und somit der dystopische Teil blieb eher im Hintergrund.

Das Buch war nicht sonderlich spannend, aber es hat mich unglaublich gut unterhalten, sodass ich mich an keiner Stelle gelangweilt habe, sondern wissen wollte, wie es ausgeht.

Das Ende fand ich etwas kitschig, aber es passte perfekt zu den anderen Büchern und war ein toller Abschluss für die ersten 3 Bände.

Fazit:

“Selection – Der Erwählte” war ein wirklich guter Abschluss der Geschichte zwischen Maxon und America. Hier steht wieder mehr das Casting im Vordergrund als die Rebellen. America hat hier eine tolle Entwicklung durch gemacht, sodass das Buch von mir sehr gute 4 Sterne bekommt.

 
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