Rezension: Kevin Emerson – Die Vertriebenen – Flucht aus Camp Eden

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Kevin Emerson – Die Vertriebenen – Flucht aus Camp Eden

Autor: Kevin Emerson

Titel:  Die Vertriebenen – Flucht aus Camp Eden
Verlag: Heyne fliegt
Seitenanzahl: 432
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3453596450
Preis: 8,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Die Reihe:

1. Flucht aus Camp Eden
2. Die Prophezeiung von Desenna
3. Heimkehr in die verlorene Stadt (11.04.2016)


Inhalt:
Owen Parker lebt in einer Welt, die durch die Klimaerwärmung nahezu unbewohnbar geworden ist: Um den tödlichen Strahlen der Sonne zu entfliehen, haben die Menschen ihre Städte unter riesige Kuppeln verlegt. Bei einem Tauchunfall im Feriencamp entdeckt Owen außergewöhnliche Fähigkeiten an sich. Fähigkeiten, die der Menschheit das Überleben ermöglichen könnten. Gemeinsam mit seiner attraktiven Tauchlehrerin Lilly sucht er einen Weg, die Gabe zu begreifen und zu kontrollieren. Doch damit schrecken die beiden dunkle Kräfte auf, die diese Suche um jeden Preis verhindern wollen.

Meine Meinung:  
Aufmerksam bin ich auf das Buch geworden, durch die Neuerscheinungen. Ich war super neugierig auf das Buch, weil ich nicht so richtig wusste, was mich genau erwartet. Ich hatte vom Klappentext her gedacht, dass es sich um eine Dystopie mit Fantasyelementen handelt, da habe ich mich allerdings getäuscht.
Dies war auch der Grund, warum mir das Buch wirklich gut gefallen hat, denn es ist in eine Richtung gegangen, mit der ich so nicht gerechnet habe, was aber sehr positiv ist.
Der Autor hatte da wirklich eine tolle Idee und hat die Elemente toll verbunden.
Außerdem fand ich die Idee mit dem Klimawandel sehr realistisch, da dies ein Thema ist, was uns momentan ja auch beschäftigt.
Dennoch hatte ich anfangs Probleme mit der Welt, die er erschaffen hat. Mir fehlten vor allem zu Beginn einige Infos. um richtig in die Geschichte eintauchen zu können. 
Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Owen, sodass man seine Gefühle und Gedankengänge gut nachvollziehen konnte. Zu Beginn des Buches musste ich mich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen, denn Kevin Emerson hat einen Stil, der sich von anderen abhebt.
Das Buch wurde ca. ab der Mitte richtig spannend. Es kam fahrt auf und ich wollte es gar nicht mehr weg legen. Dennoch hätte ich mir etwas mehr gewünscht. 
Die Charaktere in dem Buch haben mir gut gefallen. Besonders Owen, denn er ist super authentisch. Durch seine tollpatschige Art muss man ihn einfach mögen. Mit Lily musste ich erst warm werden, aber auch sie mochte ich dann wirklich gerne.

Fazit:
Der erste Teil der Trilogie “Die Vertriebenen – Flucht aus Camp Eden” konnte mich mit einer grandiosen Idee überzeugen. Ich hatte in dieser Form damit einfach nicht gerechnet. Zu Beginn des Buches hatte ich ein paar Probleme, die aber schnell verflogen sind. Von mir bekommt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und solle auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit bekommen! 

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2 Kommentare zu Rezension: Kevin Emerson – Die Vertriebenen – Flucht aus Camp Eden

  1. Hey Lena,

    ich fand die Idee auch wirklich klasse, leider hat es mir ein wenig an Spannung gefehlt.

    Liebe Grüße
    Sandra

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