Rezension: Kerstin Ruhkieck – Forbidden Touch – Sieben Sekunden

Kerstin Ruhkieck – Forbidden Touch – Sieben Sekunden

Autorin: Kerstin Ruhkieck
Titel: Forbidden Touch – Sieben Sekunden
Verlag: Impress
Seitenanzahl: 346
Format: eBook
Preis: 3,99€
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Die Autorin:
Kerstin Ruhkieck schreibt Geschichten, seit sie einen Stift halten kann. Sie schreibt Psychothriller für Erwachsene und Jugendbücher, beides Genre, die sie selbst gerne liest. Nachdem das Leben einige Stolpersteine für sie bereitgehalten hatte, holte die Autorin ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach und studierte einige Zeit Deutsche Sprache und Literatur in Hamburg. Kerstin Ruhkieck ist verheiratet und hat zwei Söhne.Die Reihe:
1. Forbidden Touch – Sieben Sekunden
2. Forbidden Touch – Acht Momente
3. Forbidden Touch – Neun Seelen

Inhalt:

Es braucht für einen Menschen nur eine Berührung von sieben Sekunden, um sich zu verlieben. Aber Liebe ist eine der vielen Gefahren, die unkontrollierte Nähe mit sich bringen könnte. Um die Menschen davor zu schützen, wird in der neuen Welt von AurA Eupa jegliche Berührung strengstens überwacht. Die Bevölkerung ist eingeteilt in die drei Ligen der Schönheit, der Kontakt zwischen ihnen verboten. Doch als die junge Novalee aus der durchschnittlichen Liga 2 in die Siedlung der Unverheirateten zieht und auf Graey trifft, ist sie sich der staatlichen Ordnung nicht mehr sicher. Graey ist nicht durchschnittlich, sondern höchst attraktiv. Und sieben Sekunden können unendlich kurz sein…
Meine Meinung:  
Ich habe das Buch in den Neuerscheinungen und vorher bei Facebook entdeckt und es hat mich sofort angesprochen.
Das Cover finde ich super genial. Auf den ersten Blick ist es nichts Besonderes, aber das tolle hier sind die Details, z.B. die Stadt im Hintergrund. Es passt perfekt zum Buch und würde sich bestimmt auch toll im Regal machen.
Sofort aufgefallen beim Lesen, ist mir der Schreibstil. Kerstin Ruhkieck schreibt sehr flüssig und bildhaft. Daher hatte ich das Gefühl ich schaue einen Film anstatt ein Buch zu lesen. Auf diese Weise konnte ich mich super ins Buch fallen lassen und mich in die Welt einfinden.
Die Welt in der die Geschichte spielt, ist auch das, was mir am besten gefallen hat. Es gibt natürlich einige Erklärung, damit man sich überhaupt zu Recht findet. Die Autorin hat nichts erschaffen, was es so noch nicht gab, aber was sie daraus gemacht ist grandios. Diese Welt hat mich schockiert und mich stellenweise sprachlos zurück gelassen. Kerstin Ruhkieck hat diese Welt mit viel Liebe und Details entworfen, sodass man sich alles gut vorstellen konnte, aber es wurde an keiner Stelle langweilig.
Denn das Buch ist wirklich spannend. Es wird fast nie langweilig und man muss einfach wissen wie es weiter geht und wo das ganze hinführt. Es werden so viele Fragen aufgeworfen und viele davon bleiben unbeantwortet.
Geschrieben ist das Buch abwechselnd aus der Sicht von Nova und Chrish. Diese Art gefällt mir immer sehr gut, da man so beide Charaktere kennen lernt und sie verstehen kann. Ich fand beide wirklich sympathisch und konnte mich mit ihnen anfreunden. Besonders Chrish Kapitel mochte ich unheimlich gerne, da Nova am Ende etwas naiv wurde.
Das Ende der Geschichte ist wirklich gemein und man möchte sofort zum nächsten Teil greifen, in der Hoffnung antworten zu bekommen.
Fazit:
„Forbidden Touch – Sieben Sekunden“ ist ein toller Auftakt. Die Welt die Kerstin Ruhkieck hier erschaffen hat ist wirklich beeindruckend und durch ihren Schreibstil hat man das Gefühl man ist dort. Für mich fehlte noch der kleine Funke, weswegen das Buch gute 4 Sterne von mir bekommt.

 

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