Rezension: Kai Blum – Hoffnung ist ein weites Feld

Kai Blum – Hoffnung ist ein weites Feld


Autor: Kai Blum
Titel: Hoffnung ist ein weites Feld
Verlag: Booquel 
Seitenanzahl: 175 mit Leseprobe
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3943176599
Preis: 7,95€
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Autor:
Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota. Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing. Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Inhalt:
Nord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlose Prärie.
Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren entwickeln sollen.
Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Der Hoffnung auf ein neues Leben stehen alte und neue Rechnungen gegenüber, die zu Mord und
Meine Meinung:
Wie schon erwähnt, ist dies mein erstes richtiges Leseexemplar und als ich gefragt wurde, ob ich dieses Buch lesen möchte, war ich erst skeptisch, denn dieses Genre gehört eigentlich nicht zu den Büchern, die ich sonst lese. Dennoch fand ich, dass sich der Klappentext sehr spannend anhörte, also sagte ich zu und ich kann jetzt schon sagen, dass ich es nicht bereut habe.
Am Anfang der Geschichte war ich erst einmal total verwirrt, da doch sehr viele Namen vorkamen und ich nicht genau sagen konnte, wer zu wem gehört. Doch nach einer Zeit wurde das Probleme gelöst, denn ich kam immer mehr in die Geschichte rein.
Der Grund, warum ich am Anfang sehr skeptisch gegenüber dem Buch war, war das ich eigentlich historische Bücher überhaupt nicht leiden kann. Aber in diesem Buch gefiel mir das doch sehr gut, denn das historische kam nicht gezwungen rüber, sondern es spielte einfach in der Zeit und das war sogar sehr spannend. Man konnte wirklich viel darüber erfahren, wie es für die Deutschen war, in Amerika ein Leben zu beginnen, welche Probleme sie dabei hatten und allgemein, wie sie sich an das Leben in Amerika gewöhnt haben.
Kai Blum hat wirklich eine gute Mischung gefunden, zwischen einem historischen Roman und einem Krimi. Denn obwohl man viel dazu gelernt hat, war das Buch durch die Krimi Elemente sehr spannend, bis es zum Showdown kam. Das Buch endet mit einem gemeinen Cliffhanger, der sehr neugierig auf den nächsten Teil macht, der im Oktober erscheint.
Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, leider fehlte aber das gewisse etwas.
Daher bekommt “Hoffnung ist ein weites Feld”:

 

 
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