Rezension: Julia K. Stein – Vergoogelt

Hallo alle zusammen!
Julia K. Stein – Vergoogelt


Autor:  Julia K. Stein

Titel: Vergoogelt
Verlag: Gmeiner-Verlag
Seitenanzahl: 384
Format: Broschur
ISBN:  978-3839217269
Preis: 12,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Die Autorin:

Julia K. Stein wurde in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet geboren. Sie hat in Kalifornien und an der Ostküste der USA Literatur studiert, einen Magister der Philosophie und über Literatur promoviert. Davon merkt man in ihren Büchern allerdings (glücklicherweise) nichts. Sie hat Kurzgeschichten, Gedichte und Sachbücher veröffentlicht. Heute lebt sie in München.
www.jkstein.de

Die Reihe:

1. Liebe kann man nicht googeln 

2. Vergoogelt


Inhalt:
Lena könnte nicht glücklicher sein. Sie ist mit ihrem Traummann zusammen und betreibt einen beliebten Blog. Doch wie viel Facebook, Twitter und Selfies verträgt eine Beziehung? Und warum verwirrt sie der attraktive Blogger David mehr als sie zugeben will? Als eine alte Rivalin und die viel zu junge Freundin ihres Vaters auf der Bildfläche erscheinen, gerät alles in Gefahr, was Lena sich hart erkämpft hat. Muss Lena sich zwischen Liebe und Karriere (und Smartphone!) entscheiden?

Meine Meinung:
Nachdem mir Teil 1 wirklich gut gefallen hat, musste ich natürlich auch zu Teil 2 greifen. Gelesen habe ich das Buch direkt im Anschluss.
Das Cover hat mir auch hier wieder unheimlich gut  gefallen. Es passt super zum anderen Buch und zum Inhalt. Eine wirklich tolle Idee mit der Optik eines Tablets. 
Geschrieben ist das Buch, genau wie Band 1, in Form eines Blogtagebuchs. Ich bin sehr froh, dass die Autorin ihrem Schreibstil treu geblieben ist. Dieser ist flüssig und unheimlich gut zu lesen. Julia K. Stein kann einfach schreiben!
Die Protagonistin Lena mochte ich im Vorgänger unheimlich gerne. Ich habe mich häufig wieder erkannt. heir fand ich sie leider stellenweise super naiv und ziemlich anstregend. Ihr Freund Björn dagegen mochte ich umso mehr. Ihn fand ich unheimlich sympatisch, vor allem aber seine Schwester Isabel. Sieh holt Lena das ein oder andere Mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Das Internet ist hier wieder ein riesen Thema. Lena ist hier noch süchtiger, als im ersten Teil und verbringt jede Minute mit ihrem Blog. Das war mir ein bisschen zu übertrieben. 

Fazit:

“Liebe kann man nicht googeln” ist ein tolles Chick-Lit Buch, das verdeutlicht, wie viel Zeit wir im Internet verbringen. Es hat eine tolle Protagonistin, in der man sich wieder findet und hat vor allem einen tollen Schreibstil. Für alle die eine lockere Liebesgeschichte suchen und  gerne Zeit im Internet verbringen, für die ist das Buch ein Muss. 



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