Rezension: Julia Hanel – Liebe, Zimt und Zucker

Julia Hanel – Liebe, Zimt und Zucker


Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 416
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3548287881
Preis: 9,99€
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Die Autorin:
Julia Hanel, 1987 in Ansbach geboren, hat in Bamberg Germanistik studiert und anschließend als Redakteurin in Fulda gearbeitet. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann in Würzburg und schreibt neben ihrem Beruf als Pressereferentin Bücher über die Liebe und das Leben.
Ihr erster Roman “Zwei fürs Leben” erschien 2015 im Ullstein Verlag. Im September 2016 folgt ihr zweiter Roman “Liebe, Zimt und Zucker”. Julia Hanels Romane sind mit Herz und Humor geschrieben, für Menschen, die über das Leben genauso gerne lachen wie grübeln.
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Inhalt:

Wenn das Leben dir nur schwarzen Kaffee gibt, frag nach Zimt und Zucker!
Marit zieht für ihre große Liebe extra von Hamburg in die Kleinstadt. Doch dann verlässt Tobias sie von einen Tag auf den anderen und Marit steht vor dem nichts. Spontan nimmt sie einen Job im Coffeeshop an, was eigentlich so gar nicht ihr Ding ist. Und während sie sich mit ihrem dauerentspannten Kollegen Moritz und den anderen skurrilen Kleinstadtbewohnern herumschlägt, tritt plötzlich ein ganz neuer Mann in ihr Leben. Als sie im Coffeeshop einen USB-Stick findet, macht sie sich auf die Suche nach dessen Besitzer. Mit Julian hat sie zunächst nur per E-Mail Kontakt, doch Marit merkt, dass sie mehr möchte. Von Julian, vom Leben.

Meine Meinung:

Ich habe von Julia Hanel schon “Zwei fürs Leben” gelesen und war sehr begeistert davon. Daher wollte ich nun auch unbedingt ihr aktuelles Buch lesen und war unglaublich gespannt darauf, was mich erwarten wird.

Marit, die Protagonistin des Buches, zieht, für ihre große Liebe, von der Großstadt ins Dorf. Doch ihre große Liebe möchte sie nicht mehr und für Marit bricht daraufhin die Welt zusammen und sie muss sich einen neuen Plan überlegen.

Marit fand ich zu Beginn sehr sympathisch, wenn auch etwas naiv. Aber sie glaubt an die Liebe, bzw. hat daran geglaubt. Sie ist das nette Mädchen von nebenan und ich kam sehr gut mit ihr klar. Doch als sie dann fest stellen muss, dass ihr Plan nicht aufgeht versinkt sie in Selbstmitleid und das fand ich sehr nervig. Ich habe manche Entscheidungen von ihr überhaupt nicht verstanden und konnte nicht nachvollziehen, wieso sie in dem Dorf geblieben ist und nicht wieder zurück in ihr altes Leben gegangen ist. Im weiteren Verlauf der Geschichte mochte ich sie wieder lieber und kam wieder besser mit ihr zurecht.

Der Schreibstil von Julia Hanel mochte ich sehr gerne. Sie schreibt flüssig und locker. Das Buch ist die perfekte Lektüre für zwischendurch.

Die Liebesgeschichte ist sehr süß gestaltet und lange Zeit nicht komplett vorhersehbar. Die Autorin macht es spannend, was mir sehr gut gefallen hat.

Fazit:

“Liebe, Zimt und Zucker” ist eine super Liebesgeschichte für zwischendurch. Der Schreibstil macht viel Spaß und auch wenn zu Beginn Probleme mit der Protagonistin hatte, mochte ich sie nach einer Zeit sehr gerne. Eine Empfehlung für alle, die Lust haben auf eine schönes Liebesgeschichte.

4

 

 

 

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