Rezension: Johannes Groschupf – Lost Places

Hallo alle zusammen!

Hier wieder eine Rezension für euch:

 Johannes Groschupf – Lost Places

(Quelle:www,oetinger.de)

Autor: Johannes Groschupf
Titel: Lost Places
Verlag: Oetinger Taschenbuch
Seitenanzahl: 237
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3841502483
Preis: 12,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Autorin:
Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin und schreibt für Die ZEIT, die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung u.a. Er hat bereits zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht und erhielt 1999 den Robert- Geisendörfer-Preis für das NDR-Feature “Der Absturz”.

Inhalt:
Die Jugendlichen Chris, Moe, Kaya, Steven und Lennart sind Urban Explorers: Im nächtlichen Berlin erkunden sie stillgelegte Fabriken, leer stehende Häuser und verfallene Krankenhäuser. Doch was als aufregendes Abenteuer beginnt, wird bald ein riskantes Unterfangen. Denn die verlassenen Gebäude bergen nicht nur Charme, sondern auch Schrecken. Als die Freunde in einem halb verfallenen Haus eine Leiche entdecken, vermuten sie, dass die Motorradgang Bandidos dahintersteckt. Und dann wird es richtig gefährlich.
(Quelle: amazon.de)


Erster Satz:
Die Träume sind geblieben.

Cover:
Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich:
„Wow!“. Es zeigt eine verlassene Fabrik und strahlt für mich eine düstere
Atmosphäre aus. Ein sehr gelunges Cover!

Meine Meinung:

Ich gehörte früher nicht zu den Menschen, die in verlassene
Fabriken oder ähnlich es gegangen sind.
Dennoch hat mich dieses Buch sofort angesprochen, als es
gesehen habe und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Jungs in der Geschichte sind ganz „normale“ Jugendliche.
Sie sind alles andere als perfekt. Sie rauchen, trinken und kiffen und haben
alle ihre Macken. Dennoch sind mir die Charaktere schnell ans Herz gewachsen,
vielleicht auch, weil sie nicht so perfekt waren, aber dennoch sympatisch.
Lennart hat Probleme mit seinen Eltern und für ihn sind seine
Freunde alles und auch die fand ich wirklich durchweg sympatisch.
Das Buch bietet nicht nur tolle Charaktere, sondern auch
eine Menge Spannung. Zwischen durch gönnt der Autor dem Leser ein paar
Verschnaufspausen, doch die sind nur kurz. Zum Ende hin wird die Spannung immer
mehr und endet in meinen Augen mit einem guten Finale.
Der Schreibstil des Autors ist teilweise umgangsprachlich,
passt aber an den verwendeten Stellen sehr gut und nahm keine Überhand an.
Sonst hat der Autor ein sehr flüssigen Schreibstil, der sich so weg lesen
lässt.

Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch den noch ein
bisschen gefällt, die aus Berlin kommen. Denn das Buch spielt in Berlin und
einige der Lost Places gibt es dort wirklich.

Fazit:
Lost Places ist ein tolles Jugendbuch, dass mit viel
Spannung überzeugen kann und einer Geschichte, die es wirklich so geben kann. 

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich beim Oetinger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!
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