Rezension: Johanna Rosen – Liberty Bell – Das Mädchen aus den Wäldern

Johanna Rosen – Liberty Bell – Das Mädchen aus den Wäldern

 
Autor: Johanna Rosen
Titel: Liberty Bell – Das Mädchen aus den Wäldern
Verlag: Arena 
Seitenanzahl: 375
Preis: 15,99€
ISBN:  978-3401068046
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Inhalt:
Eine uralte Hütte inmitten der tiefen Wälder – dort finden Ernesto und seine Freunde, die eigentlich nur auf ein Sommerabenteuer aus sind, das Mädchen. Es ist allein, verstört und wunderschön. Doch als es Ernesto endlich gelingt, Liberty Bells Vertrauen zu erlangen, werden sie verraten. Während das Mädchen aus den Wäldern in eine Welt geworfen wird, in der alles neu, laut und beängstigend ist, beginnt Ernesto um sie zu kämpfen. Bis ein barbarischer Mord geschieht und klar wird, dass offenbar jemand aus der verschlafenen Kleinstadt Old Town sein ureigenes Interesse daran hat, das Geheimnis von Liberty Bells Herkunft für immer zu bewahren.


Meine Meinung:
Um ehrlich zu sein, hätte ich das Buch am liebsten nach den ersten 50 Seiten abgebrochen, da ich den Schreibstil total nervig fand. Er war sehr einfach geschrieben und es kamen viele vulgäre Ausdrücke vor, was mich wirklich genervt hat. Des Weiteren fand ich die Charaktere alle sowas von unsympatisch. Trotzdem dachte ich mir, dass ich das Buch weiter lese und ich bin froh, dass ich es gemacht habe!
Der schlimme Schreibstil ändert sich nach einer Zeit und wird im Laufe der Geschichte immer besser und die vulgären Ausdrücke werden weniger.
Auch die Charaktere fand ich nach und nach sympatischer, wobei die Freunde von Ernesto total oberflächlich beschrieben wurden und man sehr wenig über sie erfahren konnte. Dennoch gefiel mir Ernesto immer besser, er handelt und sprach immer erwachsender und wurde sehr fürsorglich.
Aber auch mit Liberty Bell kam ich leider nicht so gut klar, sie reagierte und handelte für mich oft total unrealistisch und seltsam, was ich wirklich sehr schade fand.
Mir hat das Buch auf den letzten ca. 150 Seiten richtig gut gefallen, denn hier hatte das Buch alles zu bieten, was ein gutes Buch haben muss: viel Spannung, Wendungen und viele Unklarheiten, die geklärt werden mussten. Auf diesen 150 Seiten hat mich das Buch total gefesselt und ich war wirklich begeistert.
Wirklich schade, dass das nicht das ganze Buch über war.
Dennoch bekommt das Buch von mir:

 

 

Eure Lena
 

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