Rezension: Joelle Charbonneau – Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint

Joelle Charbonneau – Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint


Autorin: Joelle Charbonneau
Titel: Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint
Verlag: Penhaligon
Seitenanzahl: 384
Format: Gebunden
ISBN: 978-3764531195
Preis: 16,99€
Bestellen könnt ihr es hier

Die Autorin:
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.

Die Reihe:
1. Die Auslese – Nur die besten Überleben
2. Die Auslese – Nichts vergessen und nie vergeben
3. Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint

Inhalt:
Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?

Meine Meinung:
Die ersten beiden Teile dieser dystopischen Trilogie haben mir gut gefallen. Dementsprechend gespannt, war ich auf den Abschuss und habe gehofft, dass der mich noch ein bisschen mehr begeistern kann, als seine Vorgänger.

Teil 1 und 2 waren noch nicht lange her, dennoch war ich froh über die Rückblicke die es zu Beginn der Geschichte gab.
Erzählt wird die Geschichte wieder aus der Ich-Perspektive von Cia. In den vorherigen Teilen war sie für mich eine starke Protagonistin, die wusste was sie wollte. In diesem Teil war sie aber das Gegenteil. Sie wurde unsicherer und versucht  sich für ihr Handeln zu rechtfertigen. Das fand ich stellenweise sehr nervig und anstrengend, wirklich schade, dass sie sich so negativ entwickelt hat, auch wenn es zum Ende besser wurde.
Das Buch ist vor allem zu Beginn super spannend. Es passiert einiges. Ab der Mitte wird es dann aber sehr langatmig. Das Buch zieht sich und es geht in erster Linie um Cia und ihre Gefühle.
Das Ende des Buches und somit der ganzen Trilogie war für mich keine große Überraschung. Es sollte zwar mit einem großen Knall kommen, aber den hat die Autorin vorher schon wachsen lassen, sodass die Überraschung nicht so groß war wie erhofft. Das Ende lässt einen Folgeband offen, aber hier sollte es wirklich reichen.
Fazit:
„Die Auslese – Nichts ist wie es scheint“ ist ein schwacher Abschluss. Die Spannung fehlt im Mittelteil komplett und Cia ist auch nicht mehr die starke Protagonistin, die sie mal war. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und alle, die die ersten beiden Bände gelesen haben, sollten auch unbedingt den Abschluss lesen.
Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Rezension abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.