Rezension: Jessica Khoury – Die Einzige – In deinen Augen die Unendlichkeit

Rezension: Jessica Khoury – Die Einzige – In deinen Augen die Unendlichkeit

 

Autor: Jessica Khoury
Titel: Die Einzige – In deinen Augen die Unendlichkeit
Verlag: Arena
Seitenanzahl: 435
ISBN:  978-3401068695
Preis: 17,99€
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Inhalt:
In dem Buch geht es um Pia, die in “Little Cam” lebt, einem kleinen Ort mitten im Dschungel mit vielen wichtigen Wissenschaftlern. Dieser Ort ist wegen Pia entstanden, denn Pia ist unsterblich und die Einzige ihrer Art. Damit sie nichts vermisst, weiß sie nichts von ihrer Umwelt, weder welche Kontinente es gibt, noch in welchem Land sie lebt. Doch sie hat schon Länger den Drang, alles von der Außenwelt zu erfahren. Als dann nach einem Sturm der Zaun kaputt geht, der um Little Cam errichtet ist, ändert sich alles und sie weiß nicht mehr, wo sie hin gehört…
Meine Meinung:
Als erstes muss ich sagen, dass ich das Cover wirklich total schön finde. Es zeigt ein Mädchen mit in einem Dschungel, dies lässt schon so ungefähr vermuten, worum es geht. Dennoch hatte ich Anfangs keine großen Erwartungen an das Buch und das wurde leider am Anfang auch bestätigt. Ich konnte Pia ganz am Anfang überhaupt nicht leiden, denn sie wirkte sehr arrogant, denn alle sagten ihr, dass sie perfekt sei und sie glaube das auch von sich. Zum Glück ändert sich das aber recht schnell. Pia wurde einem mit der Zeit sympatischer und gar nicht mehr so arrogant. Dennoch hatte ich teilweise noch so meine Probleme mit ihr, da sie oft nicht wusste, was sie wollte und hat alle paar Seiten ihre Meinung geändert. Das fand ich zwischen durch etwas nervig, wen das nicht stört wird Pia aber dennoch mögen, weil ich, abgesehen von dieser Eigenschaft, doch sehr sympatisch fand.
Des Weiteren muss ich sagen, dass ich mich in das Buch erst rein lesen musste, da ich nicht so ganz warm mit der Geschichte geworden bin, warum kann ich gar nicht so genau sagen. In der Mitte wurde es dann auch eher langatmig und auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht ganz nachvollziehen.
Trotz dieser negativen Punkte hat das Buch auch ein paar positive Seiten!
Als erstes fand ich wirklich gut, dass es zwar ein Fantasy Buch ist, die Unsterblichkeit von Pia, aber mit der Wissenschaft erklärt wurde und das es harte und lange Arbeit war, bis es dazu gekommen ist. Das hat mir sehr gut gefallen, denn das kennt man aus anderen Bücher nicht.
Außerdem muss ich sagen, dass mich das Buch zum Ende hin richtig begeistert hat. Dort bekam es nochmal richtig Fahrt und wurde total spannend. So wenig, wie das Buch mich Anfangs mitgerissen hat, so viel dann am Ende! Am Ende wurde dann auch alles aufklärt und die Aufklärung war nicht so, wie ich das erwartet hatte, trat nicht ein und ich war doch wirklich überrascht!
Aufgrund des tollen letzten Drittels bekommt das Buch von mir leider nur:

 

 

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