Rezension: Jennifer L. Armentrout – Morgen lieb ich dich für immer

Jennifer L. Armentrout – Morgen lieb ich dich für immer


Verlag: cbt
Seitenanzahl: 544
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3570311417
Preis: 12,99€
Bestellen könnt ihr es hier 

Die Autorin:
Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten.

Inhalt:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meine Meinung:

Die New Adult Bücher für Erwachsene von der Autorin mag ich super gerne. Ich war unglaublich gespannt, ob sie das Genre auch für Jugendliche schreiben kann und habe mich sehr auf das Lesen gefreut.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout lässt sich wieder super lesen. Sie hat einen Schreibstil, der einen sofort mitreißt und der dafür sorgt, dass man überhaupt nicht mehr aufhören möchte zu lesen.

Die Thematik des Buches ist sehr ernst und sehr berührend, denn es geht um Kindesmisshandlung. Wer mit dem Thema Probleme hat, sollte sich wirklich überlegen, ob er zu dem Buch greift. Die Autorin bringt das Thema sehr sensibel und authentisch rüber. Oft hat man hier das Gefühl, dass die Autoren versuchen auf die Tränendrüse damit zu drücken, aber das macht Jennifer L. Armentrout hier nicht. Sie zeigt, wie Kinder sich dabei fühlen und wie sie sich vor allem immer noch als Jugendliche damit fühlen.

Die Charaktere Mallory und Rider sind beide sehr unterschiedlich und besonders. Mallory spricht so gut wie gar nicht, was es für mich schwierig gemacht hat, einen Bezug zu ihr zu finden. Ich kam am Anfang nicht so richtig mit ihr klar. Im Laufe der Geschichte wurde dies aber um einiges besser und ich habe sie immer mehr ins Herz geschlossen.
Rider fand ich unglaublich schwierig einzuschätzen. Ich wusste nicht, wo ich bei ihm bin und was hinter ihm steckt, aber das war auch das spannende an der Geschichte.

Die anderen Bücher von Jennifer L. Armentrout hatten eine unglaubliche Sogwirkung auf mich, diesem Buch fehlte das leider. Es hat zwar Spaß gemacht es zu lesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich es unbedingt lesen muss und nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf dieses Gefühl habe ich hier gewartet – vergeblich.

Fazit:

“Morgen lieb ich dich für immer” von Jennifer L. Armentrout ist nicht ihr bestes Buch, es macht aber dennoch Spaß es zu lesen. Die Thematik des Buches ist sehr ernst und wahrscheinlich nicht für jeden etwas.
Fans der Autorin sollten sich dieses Buch definitiv näher anschauen!

2 thoughts on “Rezension: Jennifer L. Armentrout – Morgen lieb ich dich für immer”

  1. Ich muss ja gestehen, noch nie ein Buch von Fr. Armentrout gelesen zu haben… wird langsam wohl Zeit, alle scheinen so begeistert von ihren Büchern zu sein.

    Anlässlich meines Blogjubiläums findet derzeit ein großes Gewinnspiel auf meinem Blog statt, bei dem es viele tolle Bücher zu gewinnen gibt. 🙂 Vielleicht magst du auch mal vorbeischauen?
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