Rezension: Jennifer L. Armentrout – Dreh dich nicht um

Jennifer L. Armentrout – Dreh dich nicht um
 

Autorin: Jennifer L. Armentrout
Titel: Dreh dich nicht um
Verlag: Heyne fliegt
Seitenanzahl: 384
FormatBroschur
ISBN: 978-3453269392
Preis: 12,99€
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Die Autorin:
Jennifer Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen (fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche) die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.

Inhalt:
Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie. Als Samantha wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich an absolut nichts erinnern – weder an das, was in den vier Tagen passiert ist, noch an ihr Leben davor. Allmählich kommt sie zu einer schockierenden Erkenntnis: In ihrem alten Leben war sie
offenbar ein echtes Miststück. Wen wundert es da, dass die Polizei immer wieder auftaucht und sie wegen Cassie verhört? Denn ihre Freundin ist und bleibt verschwunden. Eine furchtbare Frage steigt in Samantha auf: Fiel Cassie einem Verbrechen zum Opfer? Und trägt sie etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihr Gedächtnis zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …

Meine Meinung:
Von Jennifer L. Armentrout habe ich schon einiges gelesen, sowohl ihre
Jugendbücher, als auch ihre New Adult Bücher. Nun war ich super
gespannt auf ihren Jugendthriller und nach den positiven Stimmen war
ich sehr gespannt, was mich erwartet und wie es mir wohl gefallen
wird.
Der Einstieg in die Geschichte ging sehr leicht. Ihr Schreibstil ist wie
gewohnt toll. Sie schreibt sehr angenehm und flüssig, sodass man nur
so durch das Buch fliegt.
Das Buch startet damit, dass Samantha, die Protagonistin gefunden wird,
verletzt und ohne Gedächtnis. Mit ihr zusammen lernt man ihre
Familie und ihre Freunde kennen, die alle irgendwie merkwürdig sind,
aber auch nett. Ich wusste bei keinem Charakter, was ich von ihm
halten soll. Ich habe alle verdächtigt und wusste nicht wem ich
trauen kann und wem nicht. Alle hatten so ihre Motive. Bei manchen
hatte ich natürlich auch weniger gehofft und gehofft, dass ich
falsch liege.
Die Spannung in dem Buch ist der wahnsinn. Ich habe so mitgefiebert und
war so gespannt auf das Ende. Es gab immer wieder tolle Wendungen,
die mich überrascht haben und die dafür gesorgt haben, dass ich
unbedingt weiter lesen wollte.
Das  Buch endet mit einem riesen Knall. Die Ereignisse wurden aufgeklärt
und es passierte noch mal eine Menge. Ich bin mit dem Ende sehr
zufrieden. Es war noch überraschender als ich es erwartet habe.
Fazit:
Mit „Dreh dich nicht um“ hat Jennifer L. Armentrout bewiesen, dass
sie auch Jugendthriller schreiben kann. Sie schreibt unheimlich
flüssig und toll. Das Buch ist super spannend und ich habe selten
bei einem Buch so viel mit geraten wie bei diesem. Eine ganz klare
Leseempfehlung!

 

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