Rezension: Jennifer Benkau – Dark Canopy

Jennifer Benkau – Dark Canopy

 
 

Autor: Jennifer Benkau
Titel: Dark Canopy
Verlag: Script (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenanzahl: 525
Format: Gebunden
ISBN: 978-3839001448
Preis: 18,95€
Bestellen könnt ihr es hier

Autorin:
Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann, drei Kindenr und zwei Katzen inmitten lauter Musik und vielen Büchern lebt. Nachdem sie in ihrer Kindheit Geschichten in eine Schreibmaschine gehämmert hatte, verfiel sie pünktlich zum Erwachsenwerden in einen literarischen Dornröschenschlaf, aus dem sie zehn Jahre später, an einem verregneten Dezembermorgen, von ihrer ersten Romanidee stürmisch wachgeküsst wurde. Von dem Moment an gab es kein Halten mehr. Dark Canopy ist ihr erster Roman für junge Erwachsene.
Inhalt:
Die Percents, für den dritten Weltkrieg geschaffene Soldaten, haben die Weltherrschaft übernommen und unterjochen die Menschen. Rebellenclans versuchen, außerhalb des Systems zu überleben. Mit ihnen kämpft die 20-jährige Joy gegen das Gewaltregime. Doch dann fällt sie dem Feind in die Hände und muss feststellen, dass sich auch unter den vermeintlichen Monstern Menschlichkeit findet. Und sogar noch mehr…
(Quellen: amazon.de)
Erster Satz:
Ich hatte immer behauptet, der erste Percent, der in meinen Wurfradius trifft, würde ihn nicht lebend verlassen.
 
Meine Meinung:
So viele haben von dem Buch geschwärmt und daher dachte ich mir, dass das ja nicht nicht einfach so kommt. Daher habe ich mich sehr gefreut auf das Buch. Am Anfang hielt diese Freude auch noch an, nur leider nicht so lange gehofft.
Ich war von den ersten Seite an begeistert, da mir die Idee hinter dem Buch wirklich gut gefallen hat. Am Anfang war auch noch mehr Spannung da, die im Laufe der Zeit immer weniger wurde und mich langweilte das Buch teilweise nur noch und dann das ganze mit 525 Seiten ist dann schon echt hart.
Die Charaktere fand ich so naja. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Joy geschrieben, die ich ganz sympatisch fand. Aber leider auch nicht so wie manch andere Charaktere in anderen Büchern.
Die Geschichte wurde aber auch noch aus der Sicht von Matthial geschrieben, er ist der Sohn des Clans. Anfangs konnte ich ihn noch ganz gut leiden, doch mit der Zeit leider gar nicht mehr.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht begeistern, da mir einfach die Spannung fehlte. Es wurde lediglich zum Ende spannend und endet mit einem Cliffhanger. Trotzdem werde ich den zweiten Teil wohl nicht lesen, da mir 462 Seiten für ein Buch auf das ich nicht groß Lust habe einfach zu viel sind.
Aufgrund der tollen Idee von Jennifer Benkau bekommt “Dark Canopy” von mir leider nur:

 

 

4 thoughts on “Rezension: Jennifer Benkau – Dark Canopy”

    1. Ja, ich habe bisher auch nur positives gehört, aber mich konnte es leider nicht überzeugen :(.
      Klar, lass das ruhig dadrauf, wahrscheinlich gefällt es dir besser, die Wahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall hoch^^

      Liebe Grüße
      Lena

  1. Das Buch hat dich gelangweilt? Im Ernst? Also das kann ich gar nicht verstehen =). Einer der besten Auftakte im Bereich Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Aber Geschmäcker sind halt einfach verschieden. Was hälst du denn von Neél?

    LG
    Anja

    1. Ja, im Ernst 😀
      Ja, Geschmäcker sind verschieden, wobei ich auch erst echt dachte, dass mir das Buch gefallen wird.
      Neél? Den fand ich so "durchschnittlich" ich fand ihn nicht total toll, aber auch nicht schlecht.

      LG Lena

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