Rezension: Jeff Strand – Fangboys Abenteuer

Jeff Strand – Fangboys Abenteuer

Verlag: Voodoo Press
Seitenzahl: 312
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3902802347
Preis: 12,95€
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Inhalt:
Nathan Pepper sah wie ein gewöhnliches Baby aus – außer, dass er einen Mund voller gruseliger scharfer Zähne hatte. Sein Leben begann damit, dass seine Großmutter dringend empfahl, ihn so bald wie möglich umzubringen. Man kann deshalb wohl sagen, dass für Nathan kein typisches Dasein bestimmt war.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist bei mir eingezogen und es hat mich sofort angesprochen, was zum einen am Cover liegt. Ich finde es unheimlich gelungen. Der Junge schaut sehr freundlich, sieht aber durch seine Zähne sehr furchteinflößend aus und genau das beschreibt das Buch auch sehr gut.

Nathan Pepper hat es von Anfang an nicht leicht. Seine Eltern, insbesondere sein Vater, sind sehr misstrauisch gegenüber ihm, aber versuchen ihn mit aller Kraft zu beschützen. Als sie dann sterben ist er auf sich alleine gestellt und merkt schnell, dass die Leute in ihn mehr sehen als nur der liebe Junge, sondern eher ein Monster.

Ich hatte Mitleid mit Nathan, denn an ihm zeigt sich, wie die Gesellschaft drauf ist und wie schwer es ist, wenn man anders ist. Er macht im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, zwangsläufig durch die Dinge die er erlebt.

Das Buch ist übrigens kein Horrorbuch. Horror sucht man hier vergeblich. das Ganze ist eher ein Märchen. Es ist etwas bizarr und skurill, aber macht unglaublich viel Spaß zu lesen.

Fazit:
“Fangboys Abenteuer” ist ein Buch auf das ich mich sehr gefreut habe und das mich definitiv nicht enttäuscht hat. Es ist ein Märchen, ohne Horrorelemente, das die Geschichte von Nathan Pepper beschreibt, den man sofort gern hat. Das Buch ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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