Rezension: Jeff Menapace – Das Spiel – Tod

Jeff Menapace – Das Spiel – Tod

Verlag: Heyne Hardcore
Seitenzahl: 336
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3453677098
Preis:
9,99€
Bestellen
könnt ihr es hier

Der Autor:
Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

Die Reihe:
1. Das Spiel – Opfer
2. Das Spiel – Rache
3. Das Spiel – Tod

Inhalt:
Die Lamberts sind eine Familie wie aus dem Bilderbuch. Liebevolle Eltern, entzückende Kinder. Doch nach der grauenvollen Begegnung mit drei Psychopathen ist für die Lamberts nichts mehr wie zuvor. Sie haben überlebt ― aber es gibt noch ein letztes Spiel, das gespielt werden muss. Für den Meister dieses Spiels ist es die Krönung seines perfiden Schaffens … für die Lamberts die pure Hölle!

Meine Meinung:

Die ersten beiden Teile der Trilogie haben mir wirklich gut gefallen. Wobei ich mich vor dem Lesen schon gefragt habe, was im dritten Teil noch passieren kann, da der Abschluss von Teil zwei kaum noch Fragen offen ließ.

Das Gefühl ging dann leider auch während des Lesens nicht wirklich weg. Die Geschichte hätte genauso gut ein Einzelband sein können. Es tauschen zwar Charaktere aus den vorherigen Teilen auf, aber auf die Geschehnisse der vorherigen Bände, wird so gut wie gar nicht eingegangen.

Zu Beginn des Buches zog sich die Geschichte unheimlich. Sie konnte mich überhaupt nicht packen und mitreißen. Es passierten so einige Dinge, die ich absolut nicht verstanden habe und die für mich einfach keinen Sinn gemacht haben. Außerdem war das Problem, dass einiges viel zu vorhersehbar war. Dadurch wurde ebenfalls viel an Spannung genommen.

Das letzte Drittel des Buches hat mir dann besser gefallen, wobei ich auch hier mehr erwartet hatte.

Die Charaktere der Geschichte waren für mich alle unglaublich platt und nicht nachvollziehbar. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und daher war mir leider auch egal, was mit ihnen passiert.

Fazit:

“Das Spiel – Tod” ist für mich eine riesen Enttäuschung. Die Geschichte hat nichts mit den Vorgängern zu tun und war für mich leider nicht spannend und packen konnte es mich auch nicht. Sehr schade!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.