Rezension: Jack Ketchum – Evil

Jack Ketchum – Evil

Autor: Jack Ketchum
Titel: Evil
Verlag: Heyne Hardcore
Seitenzahl: 336
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3453675025
Preis: 8,95€
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Der Autor:
In seinem früheren Leben war Jack Ketchum (geboren 1946) Lehrer, Schauspieler, Holzhändler, Literaturagent und Getränkeverkäufer. Damals hieß er noch Dallas Mayr; Jack Ketchum ist das Pseudonym für sein Leben als Autor. Seit Anfang der 80er-Jahre verfasst er Horrorromane, Schmerz und Gewalt, Spannung und Sex bestimmen ihre Atmosphäre. Seine erste Veröffentlichung – „Beutezeit“ – wurde zunächst als Pornografie hart kritisiert. Jack Ketchum selbst war nicht dieser Meinung, überließ es aber seinen Lesern, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Inzwischen zählt man seine Bücher zu den Meisterwerken des Horrorgenres.

Inhalt:
Jack Ketchums beunruhigender, grenzüberschreitender Horrorthriller gilt unter Experten als eines der großen Meisterwerke des Genres. Die Geschichte eines Jungen, der inmitten einer amerikanischen Vorstadtidylle mit unvorstellbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, steigt tief hinab in die Abgründe der menschlichen Psyche. Nachdem der brillant geschriebene Roman viele Jahre unter der Hand als geheimer Klassiker die Runde gemacht hatte, erhält er jetzt nicht zuletzt dank Stephen King, der zu diesem Werk auch eine ausführliche Einleitung verfasst hat, die verdiente Aufmerksamkeit und erscheint nun endlich auch als deutsche Erstausgabe.

Meine Meinung:

Mein erstes Buch von Jack Ketchum “Jagdtrip” fand ich nur durchschnittlich. Daher wollte ich es unbedingt mit diesem Buch versuchen, da es das Werk sein soll von ihm.

Das Buch beinhaltet ein Vorwort von Stephen King, das unheimlich viel Spaß macht zu lesen und neugierig auf das Buch macht. Dennoch als Tipp: Lest es erst am Ende!

Die Geschichtet startet ruhig, man lernt erst einmal alle kennen, vor allem David. Der in die ganze Sache mit hineingezogen wird, obwohl er es eigentlich nicht möchte. An machen Stellen hätte ich ihn gerne ordentlich durch geschüttelt und ihm meine Meinung gesagt. Auf der anderen Seite war er aber auch wirklich sympathisch und so wie ich es gehofft habe.

Durch diverse Bücher bin ich wahrscheinlich was das Horrorgenre angeht schon etwas abgehärtet und schocken kann mich nichts mehr so leicht. Bei diesem Buch war ich aber gerade was die zweite Hälfte angeht geschockt, vielleicht auch gerade weil es  um Kinder geht. Außerdem beruht die Geschichte auf eine wahre Begebenheit, was es noch schockierender macht. Das Buch ist nicht besonders blutig oder gruselig, aber das braucht es auch nicht, denn es ist einfach schockierend.

Fazit:
“Evil” von Jack Ketchum ist ein Buch aus dem Horrorgenre, das es geschafft hat, mich zu schockieren. Das Buch basiert auf einer wahren Begebenheit und es geht um Kinder, das sollte man wissen, bevor man anfängt es zu lesen. Für mich ein wirklich gutes Buch!

4

 

 

 

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