Rezension: Helen Maslin – Darkmere Summer

Helen Maslin – Darkmere Summer


Verlag: Chickenhouse
Seitenanzahl: 400
Format: Gebunden
ISBN: 978-3551520821
Preis: 19,99€
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Die Autorin:
Helen Maslin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Cheltenham. Sie hat Englisch, Geschichte und Kunstgeschichte studiert – was auch immer noch ihre größten Interessen sind. An der Grundschule ihrer Kinder leitet sie einen Kunstklub. Das macht zwar Spaß, ist aber immer sehr chaotisch. Am liebsten mag Helen knallbunt gefärbte Haare, Peter Lorres Stimme, den Duft eines neuen Buches, Roy Lichtensteins Kunst, Nettigkeit und Kuchen.

Inhalt:
Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in ihnen zum Vorschein. Ist das Schloss wirklich verflucht? Kate fängt an zu recherchieren und stößt dabei auf das Tagebuch von Elinor. Ein Mädchen, das 1825 voller Hoffnung nach Darkmere kam. Und dort die Hölle auf Erden erlebte …

Meine Meinung:  

Ich habe mich unfassbar auf dieses Buch gefreut. Ich habe es in den Neuerscheinungen entdeckt und es hat mich sofort angesprochen.

Zum einen gefällt mir das Cover wirklich gut. Die Farben passen wirklich toll zusammen und insgesamt wirkt es besonders. Zum anderen hat mich aber auch der Klappentext unheimlich neugierig gemacht, sodass ich mich total auf das Buch gefreut habe.

Das Buch wird aus zwei Sichten geschrieben. Einmal aus der Sicht von Kate und einmal aus der Sicht von Elinor.

Elinor lebt im Jahr 1825 und man erfährt stückweise mehr von mir. Sie hat es alles andere als einfach und das wird auch nicht unbedingt besser, als sie nach Darkmere kommt. Kate lebt in der Gegenwart und ist verliebt in Leo. Als sie eingeladen wird nach Darkmere mit zugekommen, willigt sie ein und dann beginnt ihre Geschichte so richtig.
Ich mochte die Passagen von Elinor viel lieber, als die von Kate. Das lag zum einen daran, dass ich Elinor als Person lieber mochte und ich ihre Geschichte spannender fand. Hier konnte ich mich mehr in die Geschichte fallen lassen und mitfiebern.
Die Passagen von Kate fand ich stellenweise super nervig, was aber nicht an Kate lag, sondern an Kates Freunden, denn die hatten nur saufen und kiffen im Sinn. Mich stört so etwas in Büchern total, vor allem  wenn die Charaktere nur wenig andere Themen haben.
Das Buch brauchte ziemlich lange bis es so richtig in Fahrt gekommen ist. Ich hatte erwartet, dass es ein richtiger Pagetuner ist, leider war dies nicht der Fall. Erst zum Ende wurde es richtig spannend und etwas gruselig.
Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen. Wenn nicht so einige Begriffe häufig gefallen wären, sogar noch besser. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin so jugendlich wie möglich rüber kommen wollte.


Fazit:

Meine Meinung zu “Darkmere Summer” ist sehr zwiegespalten. Auf der ein Seite hat es mich gut unterhalten und hatte, vor allem zum Ende eine gute Portion Spannung und Grusel. Allerdings haben mich die Charaktere stellenweise ziemlich genervt. Daher bekommt es von mir 3 Sterne.

Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de

 

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